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Eine Woche voller Highlights - Abteilung Rhythmische Sportgymnastik des TSV Gersthofen nimmt erfolgreich am deutschen Turnfest in Berlin teil

Alle Teilnehmerinnen der Abteilung RSG beim deutschen Turnfest in Berlin
Insgesamt 13 Gymnastinnen und 7 Trainerinnen der Abteilung Rhythmische Sportgymnastik vom TSV Gersthofen machten sich in den Pfingstferien auf den Weg nach Berlin, um sich Deutschlands größtes Turnfest und die damit verbundenen wichtigen Wettkämpfe auf deutscher Ebene nicht entgehen zu lassen. Neben all den Großstadteindrücken und den Freizeitaktivitäten wie Spreefahrt, Besichtigung der Berliner Mauer, Tierparkbesuch und natürlich ausgeprägten Einkaufstouren stand vor allem die Konzentration auf die zahlreichen Wettkämpfe im Mittelpunkt.
Sowohl für die Gymnastinnen der Leistungsklasse, als auch für deren Vereinskolleginnen aus dem Breitensport war die Anspannung sehr groß, denn für fast alle war es doch das erste Mal, sich auf Deutschlandebene mit der starken Konkurrenz zu messen.
Im Breitensportbereich starteten Paulina Michel und Isabel Rogg sowie Anika Motzkus und Svea Füldner als Team an einem Gymnastik-Mix-Wettkampf, bei dem jeweils zwei Pflichtübungen und zwei Kürübungen gezeigt werden mussten. Am Ende konnten sich Paulina uns Isabel über den 45. Platz und Anika und Svea über den hervorragenden 20. Platz von insgesamt 70 Teams freuen.
Beim Pokalwettkampf der P-Gruppen konnten sich Amelie Rogg, Jaqueline Enzi und Sarah Marksteiner trotz großer Nervosität aufgrund der vielen Zuschauer im Messegelände den sensationellen dritten Platz sichern und waren darüber hinaus noch Bayerns beste P-Gruppe. Sibel-Luisa Arslan startete in einem Wahlwettkampf 12+, musste sich mit den vier Handgeräten Ball, Band, Seil und Reifen beweisen und erreichte den hervorragenden achten Rang.
Auch den fünf Gymnastinnen der Leistungsklasse gelang es, sich in einem starken und sehr großen Teilnehmerfeld zu beweisen. In der Jugendwettkampfklasse, bei der insgesamt 213 Teilnehmerinnen an den Start gingen, lieferte Mariagrazia Chirulli einen außerordentlich guten Wettkampf ab, landete auf dem sensationellen 7. Platz, wurde beste bayerische Gymnastin in der JWK und konnte sich mit dem Ball sogar für das Gerätefinale qualifizieren. Auch beim Finale behielt sie die Nerven, glänzte nochmals mit ihrer temperamentvollen Übung und wurde Fünfte.
Irina Golubkova stach insbesondere mit ihrer guten Seilübung und ihrer außerordentlichen Beweglichkeit hervor und konnte sich mit dem sehr guten 12. Platz ebenso unter den Besten platzieren. Sophie Schaar punktete besonders bei Seil und Ball mit ihrer Eleganz und wurde durch ihre guten Übungen mit dem 28. Rang belohnt. Alicia Kramer wurde 170.
In der Schülerwettkampfklasse zeigte Sophia Wagner ihr Können, wurde in der Gesamtwetrtung Elfte und erhielt sogar die zweitbeste Keulenwertung unter allen 54 Teilnehmerinnen.
Beim Deutschlandcup der Gruppen konnte die JWK-Gruppe mit Sophie Schaar, Irina Golubkova, Mariagrazia Chirulli, Alicia Kramer und Sophia Wagner mit den insgesamt 36 Gruppen aus ganz Deutschland mithalten und sich auf dem guten 14. Rang platzieren.

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