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CSU-Ortsverband fordert mehr Testmöglichkeiten in Gersthofen

(Foto: Günter Bugar)

Gersthofen; Ist ein bestimmter Inzidenzwert erreicht, müssen Bürgerinnen und Bürger einen negativen Corona-Test vorweisen, um in Ladengeschäften, Bau- und Gartenmärkten einkaufen zu dürfen oder einen Termin beim Friseur wahrnehmen zu können.

Genau dieser Fall ist nun im Landkreis Augsburg eingetreten. Aber wie soll das funktionieren?
Bei der Realisierung dieser neuen Vorschrift in Gersthofen hat der CSU-Ortsverband
erhebliche Bedenken, denn getestet werden kann derzeit lediglich in Hirblingen. Und das ist
mit erhöhtem Aufwand sowie langen Wartezeiten für jeden Einzelnen verbunden. „Durch die
Test-Vorschriften wird das Einkaufen oder der Haarschnitt erschwert, so dass Kunden bei
fehlenden Testmöglichkeiten vermehrt ausbleiben werden“, so die logische Konsequenz des
CSU-Ortsvorsitzenden Patrick Haas.
Die positiven Fälle in Gersthofen steigen stetig an, was von Seiten der Stadt Gersthofen zu
einem umfassenden und erweiterten Corona-Management führen muss. So ist die Errichtung
von mobilen Testzentren unabdingbar und ohne bürokratische Hürden umgehend und
zeitnah umzusetzen. Mit dieser Meinung ist der Ortsverband nicht alleine, denn auch der
Gersthofer Seniorenbeirat fordert dringend ein eigenes, mobiles Testzentrum als Alternative
zu Hirblingen. Nur so haben die Geschäfte und Friseurbetriebe in Gersthofen und ihren
Stadtteilen eine Perspektive in der ohnehin schon schweren Zeit.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.AMH01 myheimat gersthofer | Erschienen am 01.05.2021
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