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Ein Zeichen für die Macht der Narren Gersthofer Faschingsgesellschaft Lechana setzt Narrenbaum auf dem Rathausplatz

Jürgen Zill von der Lechana bringt die Schilder am Narrenbaum an
Man muss wahrlich ein Narr – im besten Sinne des Wortes – sein, wenn man sich dieses Spektakel nicht entgehen lässt. Trotz klirrenden Kälte und fanden sich viele von ihnen im Herzen von Gersthofen ein. Ihr Ziel: Bürgermeister und Stadtrat brauchen in ihrem Rathaus ein klar sichtbares Zeichen. Sie müssen sehen, wer jetzt in der fünften Jahreszeit das Zepter in der Hand hält. Ein Narrenbaum auf dem Rathausplatz muss her! Klare Sache, für die Gersthofer Faschingsgesellschaft Lechana.

Für diese verantwortungsvolle Aufgabe zeichnet Jürgen Zill verantwortlich. Das Präsidiumsmitglied der Lechana und einige seiner Vereinskollegen verwandelten dafür den einstigen Weihnachtsbaum auf dem Rathausplatz in einen Narrenbaum. Was während des Advents für die Gersthofer ein stimmungsvolles Symbol für die baldige Feier der Geburt des Jesuskindes war, ist nun in verschlankter Form ein unübersehbares Zeichen für die Macht der Lechana.

Zill und seine Kollegen befreiten den Stamm von seinen Ästen und kleideten ihn in Rot und Weiß – den Stadtfarben Gersthofens. Nur die Krone blieb erhalten. Sie ist jetzt verziert mit roten und weißen Schleifen sowie Brezen. Darunter prangt zweifach das Bild des Gersthofer „Obernarren“ – also das von Bürgermeister Michael Wörle. Beim Narrenbaumsetzen am Samstagvormittag schmückte die Lechana unter dem Beisein von vielen Schaulustigen den Baum weiter: Schilder von Lechana, Kol-la, Kinder-Kol-la, des Prinzenpaars Sarah I. und Tobias I. sowie des Kinderprinzenpaares Michelle I. und Niklas II. kamen hinzu. Noch bis Aschermittwoch kann der Narrenbaum bewundert werden.
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