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Team Friedberg/SPD auf Ortsteiltour

 
(Foto: Franz Scherer)
Unter dem Slogan „Friedberg, i mog di“ ziehen die Sozialdemokraten mit Bürgermeister Roland Eichmann und seinen Stadtratskandidaten vom „Team Friedberg/SPD“ derzeit durch die Ortsteile. „Wir wollen allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben sich über unsere Pläne für Friedberg und den jeweiligen Ortsteil zu informieren“, so Ulrike Sasse-Feile, die SPD-Vorsitzende. „Dabei ist es selbstverständlich, dass wir zu den Leuten in die verschiedenen Ortschaften kommen.“

Bürgermeister Roland Eichmann, der sich der Wiederwahl stellt steht dabei im Mittelpunkt der Ortsteilveranstaltungen. Seine erste Aufgabe ist es jeweils die anwesenden Kandidaten des „Team Friedberg/SPD“ vorzustellen. „Wir haben eine komplett neue Mannschaft für den Stadtrat, die wir den Leuten gerne und stolz präsentieren. Ganz verschiedene Alters- und Berufsgruppen, ehrenamtliche Aktivitäten und Vereinsarbeit zeichnen das Team dabei genauso aus, wie die uns alle verbindende Leidenschaft für Friedberg“, so Eichmann. „Dabei sind wir zwar nicht immer einer Meinung, aber uns eint der Wille die Stadt voranzubringen.“

Im Anschluss an die Vorstellungsrunde lässt Eichmann die vergangenen sechs Jahre seiner ersten Amtszeit Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die aus seiner Sicht bestimmenden Themen für die nächste Wahlperiode. „Seit 2014 haben wir Bauland für rund 1.500 Menschen geschaffen. Da Wohnungen in Friedberg knapp sind muss dieser Trend fortgesetzt werden“, erläutert Eichmann und führt aus, dass unter anderem in Ottmaring und Friedberg-Süd Baugebiete entwickelt werden. „Mit den Neubauten an der Afrastraße haben wir das größte Wohnbauförderungsprojekt in Schwaben und erweitern den städtischen Wohnungsbestand um 67 Einheiten“, erklärt der Bürgermeister weiter und fügt hinzu, dass er auch in Zukunft den städtischen Wohnungsbau ankurbeln will.

In den Ortsteilentwicklungskonzepten, die bereits für Haberskirch und Rinnenthal realisiert wurden sieht Eichmann einen „riesigen Gewinn“. Diese sollen fortgeführt und in allen Ortsteilen verwirklicht werden. „Mir liegen die Ortsteile am Herzen“, so Eichmann, der das große Engagement der Einheimischen im Rahmen der Ortsteilentwicklungskonzepte lobt: „Erst Sie füllen das Ganze mit Leben und Ideen.“

Neben vielen weiteren Themen, wie der Fortführung der soliden Finanzpolitik und der Förderung von Ehrenamt und Vereinsarbeit sieht Eichmann in der Digitalisierung der Stadtverwaltung und -gesellschaft sowie dem Schutz von Klima und Umwelt bestimmende Handlungsfelder für die Politik der nächsten Jahre. Auch die Kernstadt will er im Blick behalten und unter anderem neue Konzepte für die Ludwigstraße und den Marienplatz erarbeiten.

Im Anschluss an die Ausführungen des Bürgermeisters eröffnet Ulrike Sasse-Feile gemäß dem Motto der Ortsteiltour „Ihre Fragen – unsere Antworten“ die Runde für die Gäste, die von der Möglichkeit Fragen zu stellen zahlreich Gebrauch machen und auch viele Zukunftsideen und Verbesserungsvorschläge äußern. „Die Ortsteiltour ist ein absoluter Gewinn für unser Team“, so Sasse-Feile. „Wir bekommen so viele Impulse und Hintergrundinformationen, die uns für die Besonderheiten jedes einzelnen Ortsteiles sensibilisieren. Hiervon können beide Seiten nur profitieren“, freut sich die SPD-Vorsitzende, die als Gastgeschenk Magnettafeln mit jeweils angepasster „Liebeserklärung“ an den eigenen Ortsteil verteilt.

„I mog di“, heißt es bis zur Kommunalwahl noch in zahlreichen Ortsteilen. Die Termine hierzu finden Sie online unter www.friedberg2020.de und auf Plakaten in Ihrem Ortsteil.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.friedberger | Erschienen am 07.03.2020
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Hans-Werner Blume aus Garbsen | 24.02.2020 | 13:04  
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