Geisterstunde bei der Jugendfeuerwehr Weetzen

Ein schauriges Foto macht die Runde und man fragt sich, welche makabre Geschichte dahinterstecken mag?! Geister im Feuerwehrhaus? Okkulte Praktiken, um beim bevorstehenden Wettbewerb Vorteile zu haben?

Gott sei Dank ist die Antwort viel einfacher: Weetzens Ortsbrandmeister Dirk-Thorsten Seeberger - seines Zeichens auch Atemschutzausbilder - hatte seine Jugendfeuerwehr auf die Atemschutzstrecke in die Feuerwehrtechnische Zentrale nach Ronnenberg eingeladen. Die Begeisterung war sofort da, mit angelegter Schutzausrüstung durften verschiedene Übungen ausprobiert werden, die sonst nur die Großen absolvieren. Und als dann noch Jugendfeuerwehrwart Matthias Düsterwald in den Übungskäfig geschickt wurde und dieser sich prompt einmal in völliger Dunkelheit verlaufen hatte, war das Gelächter natürlich groß.

Wie konnte dies aber im Dunkeln beoachtet werden? Zur Sicherheit der Absolventen bei Übungen ist dort eine Wärmebildkamera installiert, die auch in Dunkelheit gute Bilder von menschlichen Konturen liefert. Hiermit konnten die jungen Kameraden alles im Detail beobachten und nutzten gleich noch die Gelegenheit für ein etwas anderes Gruppenfoto.
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