Probenbeginn und Superstimmung auf Föhr

Samstag, 30.08.2014
Wie erfahrungsgemäß zu erwarten war mussten die Betreuercrew der Musikschulfreizeit auf Föhr heute noch keine große Anstrengungen aufbringen um die Jungs und Mädchen um 7:30 Uhr zu wecken. Die meisten waren schon wach und voller Tatendrang.
Nach dem Frühstück traf sich die gesamte Truppe wieder auf dem großen Aussengelände - das Programm des Tages wurde verkündet. Für die Musiker unter den Teilnehmer hieß das in erster Line Probe. In allen Häusern wurden Instrumente aufgebaut, in allen möglichen und unmöglichen Räumen wurde geübt. Diejenigen die keine Proben zu absolvieren hatten, oder bereits fertig waren beschäftigten sich ausgiebig mit dem Spiel- und Sportmaterial und tobten sich auf dem Gelände aus.
Natürlich wurde auch das Örtchen Nieblum nun auch mal etwas genauer erkundet und auch die erste Einkäufe getätigt.
Auch das mitgebrachte Bastelmaterial kam zum Einsatz, es wurden Schlüsselanhänger und Freundschaftsbänder geknüpft.
Beim Mittagessen waren die Betreuer an diesem Tag mal richtig gefordert - es gab Gemüseeintopf und natürlich ging zunächst das Genöle los: "Ich mag das nicht", "Ich esse kein Gemüse", "Ich habe keinen Hunger" usw. Nachdem aber eindeutig geklärt war dass zumindest etwas probiert wird stellten - oh Wunder - viele fest dass die Suppe total lecker ist.
Nach der Mittagspause kamen wieder alle zusammen und das Geburtstagskind Charleen, unsere Miss Föhr 2013, wurde besungen und gefeiert und bekam als Geschenk ebenfalls eins der begehrten Freizeit-Shirts.
Anschließend ging es mit Proben und Freizeit-Programm weiter. Hier stellten sich mal wieder total verrückte Dinge heraus:
1. Ein Leben ohne ständig ein Handy in der Hand und Kopfhörer im Ohr zu haben scheint möglich zu sein - Freizeitleiter Olli hatte bereits am Vortag erklärt dass Handys und Kopfhörer ausschließlich in den Zimmern oder ausserhalb des Geländes zu benutzen sind
2. Die einfachsten Dinge machen oft am meisten Spaß - Nachdem die Betreuer noch belächelt wurden als sie ein improvisiertes Völkerballfeld aufbauten wurden es im Laufe des Nachmittages immer mehr die mitspielen wollten und denen es soviel Spaß machte dass die Betreuer am Abend bei Einbruch der Dunkelheit das Spiel abbrechen mussten.
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