Räumlichkeiten für einen generationenübergreifenden Treff

CSU-Ortsvorsitzende und Fraktionsvorsitzende Dr. Ruth Niemetz, Stadt- und Kreisrätin (CSU)

Die CSU-Stadtratsfraktion in Günzburg fordert in einem Antrag, dass im Zusammenhang mit der Erstellung eines Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts nach geeigneten Räumlichkeiten für einen generationenübergreifenden Treff zu suchen ist. Dabei sollen in erster Linie bestehende leerstehende Gebäude innerhalb der Altstadt auf ihre Nutzbarkeit unter baulichen, sozialpädagogischen und finanziellen Gesichtspunkten überprüft werden.

Die CSU-Orts- und Fraktionsvorsitzende Dr. Ruth Niemetz führt in ihrer Begründung aus, dass sowohl die Generation der Senioren als auch die Jugend jeweils einen Anlaufpunkt für ihre regelmäßigen Treffs habenmöchte. Da der Ausbau und v.a. der Unterhalt zweier Räumlichkeiten dafür aus unserer Sicht nicht sinnvoll erscheint, sollte an einen Generationenübergreifenden Treff gedacht werden, bei dem sich Senior/innen und Schüler/innen, aber auch Bürger/innen zwanglos, offen und je nach Zeitplan zum Mittagstisch, einem Plausch, Schachspiel, Spaziergang, aber auch zu einem Heimwerkertreff oder ähnlichem einfinden könnten. Ebenso könnte ein Vermittlungsdienst, wie z.B. Stellwerk, im Herzen der Stadt darin untergebracht werden.
Ein derartiger Generationenübergreifender Treffpunkt ist nach unserer Ansicht ein wesentlicher Aspekt kommender sozialpolitischer Arbeit, bei der jede Generation von der anderen etwas lernen und profitieren kann, aber auch selbst etwas so Wertvolles wie Zeit und Erfahrung an andere verschenken kann.
Daneben bleibt sowohl den Senioren als auch der Jugend ausreichend Zeit und Gelegenheit, die fraglichen Räume für ihre eigenen Anliegen zu nutzen, da die Nutzungszeiten unterschiedlich sind (tagsüber für die einen, bzw. in den Abend hinein für die anderen).
Wir schlagen vor, im Rahmen der derzeitigen Baumaßnahmen auch die Nutzungsmöglichkeit des alten „Lutz-Verkaufsgebäudes“ für den o.g. Zweck zu überprüfen. Dieses Gebäude soll nach heutigem Kenntnisstand bestehen bleiben. Nach Auskunft des Bauträgers hat dieser noch nicht über eine spätere Nutzung entschieden. Er wäre zu Gesprächen mit der Stadt bereit, um eine Nutzung als Generationentreff zu überprüfen.
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