Deutschlands Krankenversicherung im US-Franchising

MICHEL wach auf.......
Arzt im Franchising ...Beispiel Pharma-Konzern Pfizer "wendet" TTIP & Co bereits über Umwege in Deutschland an. ----- Medizinische Versorgung in Gefahr, wenn Pharma-Konzern-Vorstand seinen Aktionären vermitteln muss, weniger Dividende: Arzneimittel-Umsatz rückläufig. ----- Umsatz aus zuvor langjähriger Behandlung von Rückenleiden eingebrochen. ----- Das neue Nebengeschäft "Rücken-stärken" macht Patienten in kurzer Zeit langfristig gesund. ----- Interessenkonflikt ----- Das Konzept: Krankenkasse zahlt für eine Behandlung den Betrag -X-, von dem der Therapeut einen Teil zum Franchising-Geber "weiterleitet". ----- Dringliche Fragen: A Wie "wirtschaftlich" kann im Franchising betriebene Therapeuten-Praxis am Patienten "arbeiten", genauso wie ein Nicht-Franchising-Therapeut. ----- B Werden künftig auch Ärzte sich "einkaufen" lassen, nicht mehr "frei" praktizieren? ----- Berliner Politiker sollten baldigst antworten, denn Deutschlands Krankenversicherung, Pflichtbeiträge der Sozialversicherung sollen dem Bürger dienen, und nicht Aktienkursen und Dividendenempfängern...
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5 Kommentare
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 04.07.2016 | 20:47  
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 04.07.2016 | 20:53  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 04.07.2016 | 23:12  
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Helmut F. FRANK aus Bielefeld | 05.07.2016 | 15:05  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 07.07.2016 | 18:05  
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