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Weibliche D-Jugend der GIW Meerhandball verteidigt Platz drei in der WSL-Liga Nord

Am vergangenen Wochenende stand der Heimspieltag der weiblichen GIW Handball-D-Jugend in der Wunstorfer Aue-Halle auf dem Programm. Die GIW-Mädels gewannen gegen die HSG Nienburg 3 mit 14:13 und spielten gegen die HSG Nordschaumburg 14:14 unentschieden, womit der dritte Tabellenplatz in der WSL-Liga erfolgreich gefestigt wurde - bei einem Sieg im zweiten Spiel wäre sogar mehr drin gewesen.

Im ersten Speil gegen die HSG Nienburg 3 begannen die GIW-Mädels vielversprechend und gingen mit 2;0 in Führung. Aber dann schlich sich der Schlendrian ins GIW-Spiel - in der Abwehr ging die Abstimmung verloren, Nienburg konnte infolge dessen zunächst zum 6:6 ausgleichen und legte eine Drei-Tore-Führung zum 8:11 vor, wobei Anne Rosinski mit insgesamt 8 Toren für die Gäste zur besten Werferin avancierte. Die GIW-Mädels hielten dagegen und kamen dank der Tore von Nina Ebert (5) wieder auf 10:11 heran. Nach der Halbzeitpause festigte sich das Abwehrspiel der Auestädterinnen dank der vorgezogen agierenden Klara-Charlott Schwinn, die auch das Aufbauspiel ihrer Mannschaft nachhaltig unterstützte. Von 10:12 starteten die GIW-Mädels nun auf 14:12 durch, das Nienburger 13:14 Anschlusstor in der Schlusssekunde war nur noch Makulatur - die GIW gewann das Spiel knapp, aber verdient.

Kein geringerer als der Tabellenzweite HSG Nordschaumburg mit einem Minuspunkt weniger auf dem Konto war der Gegner im zweiten Spiel, gegen den die GIW-Mädels sich gegenüber dem ersten Spiel deutlich steigern mußten, um eine Siegchance zu haben. Beide Mannschaften schenkten sich in der Abwehr nichts, und Nordschaumburg ging mit 4:2 in Führung. Die GIW-Mädels griffen beweglicher als im ersten Spiel an, erkämpften das zwischenzeitliche 6:6 und bis zur Halbzeit einen 10:9-Vorsprung. Nordschaumburg kam im zweiten Durchgang gegen eine starke GIW-Abwehr nur noch durch Standardsituationen dank ihrer erfolgreichsten Werferin Nele Kaminski (8) zu weiteren Treffern und war beim 10:11 wieder mit einem Tor vorn. Aber die GIW-Mädels steckten nicht auf und kamen durch die agile Kreisläuferin Carolin Eickmeier sowie die Tore von Linksaußen Friederike Lübbehüsen, die mit 7 Treffern allein die Hälfte aller GIW-Tore erzielte, zum mehr als verdienten 14: 14 Ausgleich. Am Ende fehlte der GIW ein einziges Tor, um den zweiten Tabellenplatz in der WSL-Liga Nord zu erklimmen. Trainerin Jacqueline Dreyer und Co-Trainerin Kirsten Förster können stolz auf ihre Schützlinge sein.

Für die GIW spielten:
Luisa Behr 2 Tore, Luisa Czempik, Nina Ebert 8, Carolin Eickmeier 2, Carina Föltz, Alina Gaul 1, Friederike Lübbehüsen 10, Nele Ohlrogge, Tabea Schneider (TW), Klara-Charlott Schwinn 4, Felicia Kaufmann 1, Lea Rehbock
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