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Allerseelen-Gedenken für totgeborene Kinder in Japan

Ein trauriger Anblick, wenn man weiß, was es bedeutet
Jizo ist die Schutzgottheit der Seelen von Totgeborenen, jedoch überwiegend abgetriebener Kinder in Japan.
Kleine Steinfiguren mit Mützchen und Windrädern symbolisieren die Seelen der ungeborenen Kinder.
Obwohl Abtreibung (in Japan war die Pille lange Zeit verboten) dort leider absolut üblich ist, suchen die Japaner an diesem Platz Trost.
Auf Holztäfelchen sind ihre Gebete und Fürbitten, auf den gefalteten Papierbriefchen stehen die guten Vorsätze.
Viele können so etwas nicht nachvollziehen, aber es ist eine andere Kultur und sie haben einen anderen Gott.
Auch sie sind davon überzeugt, dass sie den wahren Glauben haben.
Nachdem es im Moment jede Menge Diskussionen um andere Bräuche gibt, sprich Allerheiligen, Allerseelen, oder Halloween, wollte ich einmal einen Brauch aus einer anderen kulturellen Glaubensrichtung vorstellen.
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13 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 01.11.2010 | 20:50  
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Erika Bf aus Neusäß | 01.11.2010 | 23:39  
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen | 01.11.2010 | 23:40  
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Ali Kocaman aus Donauwörth | 02.11.2010 | 09:07  
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Claudia Wagener aus Sehnde | 02.11.2010 | 13:03  
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L. G. aus Wertingen | 02.11.2010 | 14:01  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.11.2010 | 14:12  
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L. G. aus Wertingen | 02.11.2010 | 14:22  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.11.2010 | 15:35  
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L. G. aus Wertingen | 02.11.2010 | 16:56  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.11.2010 | 21:04  
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 03.11.2010 | 21:32  
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L. G. aus Wertingen | 03.11.2010 | 22:03  
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