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Neues Baugebiet in Lohhof-Süd?

Dem LLA entnommen

SPD beantragt eine alternative
Erschließung des neuen Baugebietes
in Lohhof-Süd zu prüfen
Im vergangenen Juli hat der Stadtrat gegen die Stimmen
der SPD-Fraktion die Entwicklung einer neuen Wohnbausiedlung
„Nördlich der Neufahrner Straße“, die auf der bisher
freien Fläche im Anschluss an die bestehende Bebauung
entlang der Neufahrner Straße in Richtung Sportpark
entstehen soll, beschlossen. Dabei ist vorgesehen, dass
die Erschließung über die Echinger und Neufahrner Straße
erfolgen soll. Beim Bürgergespräch der SPD im September
in der Parkgaststätte wurde von vielen Bürgerinnen und
Bürgern aus Lohhof-Süd die dadurch entstehende Verkehrsmehrbelastung
für diesen Bereich kritisch gesehen.
Dabei wurde auch über alternative Erschließungsmöglichkeiten
diskutiert. Die SPD-Fraktion hat daher im Stadtrat
nun beantragt, dass die Verwaltung die Verkehrserschließung
des geplanten neuen Baugebietes „Nördlich der Neufahrner
Straße“ über den Ludwig-Pettinger-Weg als Alternative
oder als Ergänzung zur bisher geplanten
Erschließung über die Neufahrner und Echinger Straße prüfen
soll. Dabei soll auch eine Änderung der Ausrichtung der
Baugebietsstruktur, optimiert zur Erschließung, betrachtet
werden. Eine Verlängerung des Ludwig-Pettinger-Weges
zum Baugebiet wäre dazu vor oder nach der Skateboardanlage
denkbar. Ebenfalls soll untersucht werden, ob
zumindest eine Baustellenerschließung über eine der dargestellten
Alternativen möglich wäre, um nicht den gesamten
Baustellenverkehr für die Bauzeit über die Echinger und
Neufahrner Straße abwickeln zu müssen. Christoph Böck
SPD-Fraktionsvorsitzender

Weitere Beiträge zu den Themen

UnterschleißheimSPDBaugebietLohhof-Süd

3 Kommentare

Dieses Neubaugebiet interessiert anscheinen Niemanden.

Verkehrsberuhigung in Lohhof-Süd

Liebe Mitbürger/innen,

dem Projekt einer neuen Umgehungsstraße von der Eschenstraße bis zum Blumenfeld möchten wir einige Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrslage entgegenhalten und zur Diskussion stellen:

1. Die (ziemlich kaputte) Kreuzstraße zwischen Kreuzhof und Lustheim ist eine Parallelstraße zur B 13. Aus puren Bequemlichkeitsgründen wird sehr viel (Tempo 80)-"Schleichverkehr" von der B 13 auf die Kreuzstraße verlagert.
Daher unser Vorschlag: Im kleinen Ortsbereich Alt-Lohhof-Süd (Häuser an der Kreuzstraße)
30 - Zone, auf der übrigen Kreuzstraße 50 km/h, also im wesentlichen nur 10 km/h weniger.
Die Vorteile: Die Kreuzstraße ist als Anliegerstraße und für den örtlichen Gewerbeverkehr weiterhin praktisch uneingeschränkt benutzbar, aber viel ruhiger und ungefährlicher.
Für den Durchgangsverkehr ergeben sich durch eine solche Entschleunigung natürlich Nachteile; er weicht dann lieber schon ab Nelkenstraße und Neuherberg auf die B 13 aus,
die ja dafür auch bestens geeignet ist (Tempo 100).
Der Erfolg wäre tatsächlich eine weiträumige Entlastung vom Schnell- und Durchgangsverkehr, ruhigere angenehmere Wohn- und Lebensbedingungen für ganz Lohhof-Süd, ein wahres Erholungsgebiet für alle.

2. Die Bus-Linie quer durch die Siedlung verhindert ruhigere Verkehrslösungen in der
Haimhauser Straße. Was spricht gegen eine Verlegung außenherum?: Über die B 13 und dann über Lustheim und B 471 nach Hochbrück und eine direkte, neue Linie zur U-Bahn Am Hart,
mit 2 neuen Haltestellen an der Kreuzstraße (Lohhof-Süd und Alt-Lohhof-Süd am Blumenfeld)
und einer in Lustheim (verbesserte Verbindung Richtung Oberschleißheim und München).

3. Die gesamte Siedlung wird zur Spielzone: Haimhauser-, Mallertshofener-, Neufahrner und Echinger Straße als Spielstraßen mit 5-km/h-Beschränkung und vielen zusätzlichen Parkmöglichkeiten zur Verkehrsberuhigung.
Das macht die Durchfahrt für den Schleichverkehr unattraktiv: Eine relativ weite Strecke (vom Kreisverkehr Stadionstraße bis zur Kreuzstraße) muss dann im Schritt-Tempo mit vielen Hindernissen zurückgelegt werden.
Von den Lohhof-Südern würde es ein wenig Geduld erfordern, bringt ihnen dafür aber ruhiges Wohnen, bequeme Parkplätze und gefahrlosere Verkehrsbedingungen.

4. Die Neubau-Siedlung wird für den Autoverkehr vom übrigen Lohhof-Süd abgekoppelt (Verbindung nur über den Kreisverkehr Stadionstraße).
(Mit dieser Methode wird in den Münchner Wohnvierteln erfolgreich der Schleichverkehr unterbunden). Der zusätzliche Autoverkehr wird damit hauptsächlich
außen herum geführt, Richtung München über die B 13 abgewickelt und nach Unterschleißheim aus der Neufahrner Straße herausgehalten.

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Die Umgehungsstraße gibt es schon! :
4 - 6 -spurig, 100 km/h, von Hollern bis Kreuzhof nur 350 Meter östlich Lohhof-Süd: die B 13 (weitgehend ohne Lärmschutz). Diese wird aber von vielen Autofahrern nicht benutzt, denn es gibt ja die bequeme, schöne und schnelle Abkürzung durch Lohhof-Süd !
Sorgen wir doch einfach dafür, dass diese Abkürzung nicht mehr bequem und auch nicht mehr schnell ist, sondern nur noch schön! Wem das gefällt, kann ja weiterhin durchfahren.

Hier noch ein Ausflugstipp für lärmgeplagte Mitbürger: Südlich von Lohhof-Süd (Eschenstraße bis Blumenfeld) kann man noch einen ruhigen , Umgehungs-Schnellstraßen-
freien Waldrand genießen, eine wahre Rarität in der heutigen Stadt-Landschaft.
Machen Sie mit! Erhalten und verbessern wir unseren schönen Grüngürtel ! ! !

Bürgerinitiative ruhiges Lohhof-Süd, Leo Funk, lohhofruhig@arcor.de

dieses baugebiet interessiert bestimmt sehr viele.
schade das es so einen großen widerstand seitens der anwohner gab, vor allem von denen die erst selbst vor ein paar jahren im damals neu gebauten bereich der echingerstr. eine neue heimat gefunden haben. jetzt versuchen diese leute mit aller macht ihr revier zu verteidigen. denken sie doch mal zurück das sie damals froh waren als sie für sich und ihre kinder ein schönes haus gefunden haben.
es gibt sehr viele junge unterschleißheimer familien die nun in einer ähnlichen situation sind.
außerdem ist das geplante baugebiet in der jetzigen form doch wirklch so das es sich sehr gut in die vorhandene bebauung einpflegt und auch als abschluss zu sehen ist. auch der befürchtete verkehr dürfte sich in grenzen halten da ja wirklich nur ca. 70 neue haushalte entstehen. das man in einer lage wie unterschleißheim nicht in einer unbefahrbaren anliegerstraße lebt sollte doch auch klar sein.
also ich freue mich wenn das baugebiet endlich realisiert wird und hoffe auf verständnis der "alteingesessenen" lohofer

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