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Das Jüdische Museum in Berlin

Besucher-Tipp für einen Berlinaufenthalt - Lindenstraße 9-14

Ein bemerkenswertes Gebäude (Architekt: Daniel Libeskind)
mit sehenswerten und nachdenklichen Ausstellungen. Eine Reise durch zweitausend Jahre deutsch-jüdische Geschichte, in Bildern und Texten, mit Kunst- und Alltagsgegenständen, Medienstationen und interaktiven Elementen erzählt die historische Dauerausstellung von jüdischer Kultur in Deutschland und der schwierigen Beziehung zwischen Juden und Nichtjuden.

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7 Kommentare

Hallo Peter,
ein in der Tat bemerkenswertes Bauwerk - von einem nicht minder bemerkenswertem Architeken - Ich danke Dir für diese Einblicke !

Zum Inhalt der Baulichkeit : Das sollte man in der heutigen Zeit etwas entspannter Betrachten. Sicherlich gibt es immer einige sehr extreme Äußerungen von der einen oder anderen Seite, aber dieses sind eben nicht die an der Basis geführten Gespräche. Das Rad der Geschichte läßt sich eben nicht zurück drehen und Geschehenes nicht ungeschehen machen.

Diese Epoche gehört ebenso zur Geschichte der Deutschen wie die kommende Bundetagswahl Geschichte sein wird. Mit dem kleinen Unterschied, hier können wir alle noch etwas tun. Zur Wahlurne gehen.

LG aus Hannover - Helmut

Tja Helmut, aber wenn jeder nur(!) nach vorne schaut, ohne dabei einen Blick über die Schulter nach hinten zu werfen, dann wird sich auch in Zukunft nichts bessern!Denn Übles ist sooo leicht zu vergessen, da es einfach unbequem ist.
Gedenken hat nichts mit Schuldzuweisung zu tun.

Ein wirklich imposantes Bauwerk!
Beeindruckend!

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