VfB Stuttgart jagt Chelsea-Juwel

Die Sommertransferperiode hat begonnen. (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

Der VfB Stuttgart will sich bis zum Ende der Transferperiode noch unbedingt mit mindestens einem Innenverteidiger verstärken. Wie auch in der abgelaufenen Saison mit Oriol Romeu könnten die Schwaben sich nun beim englischen Meister FC Chelsea bedienen.

Der Wechsel von Antonio Rüdiger zum VfL Wolfsburg schien zuletzt beschlossene Sache zu sein, doch der VfB Stuttgart fordert mehr Ablöse, als die Autostädter bezahlen wollen. Daher steht der Nationalspieler weiterhin im Schwabenland unter Vertrag. Doch trotzdem will der neue Chefcoach Alexander Zorniger mindestens einen neuen zentralen Abwehrspieler, der Stabilität in die Wackelabwehr der Stuttgarter bringt. Als Wunschspieler gilt hierfür Hector Moreno, mit dem man sich weitestgehend einig sein soll. Ein weiterer Kandidat vom FC Chelsea wird nun aber ins Gespräch gebracht.

Nächster Deal mit den „Blues“?

Mit den Londonern ist der Traditionsklub bestens vernetzt, da man erst im vergangenen Sommer Oriol Romeu vom englischen Meister auslieh. Chelseas Transferphilosophie ist es junge talentierte Spieler zu kaufen und dann so lange zu verleihen, bis sie eines Tages zum Stammpersonal herangereift sind oder für eine stattliche Summe verkauft werden können. Einer dieser Spieler ist Nathan Aké, der mit 20 Jahren bereits große Hoffnungen weckt und nun beim VfB auf dem Zettel stehen soll. Bei den Schwaben würde er deutlich mehr Einsatzchancen erhalten, als beim Inselverein. Angedacht ist natürlich eine Leihe, allerdings könnte es zu einem Verrechnungstausch kommen. Der Spitzenklub hat bekanntlich Interesse an Rüdiger, für den sie den holländischen U21-Nationalspieler plus eine Millionen Summe bieten könnten. Der Wuschelkopf ist außerdem auch als Linksverteidiger einsetzbar und hat angeblich auch das Interesse von Borussia Mönchengladbach geweckt.

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