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Mural painting - Nicht nur einfach Graffiti.

In Belfast war es – aus viel älteren Kunstdarstellungen kommend – in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Ausdrucksweise des religiösen und/oder politischen Protestes: Bilder auf eine vorhandene Fläche – meistens eine Hauswand malen. Das wilde, heute nicht immer aussagefähige Graffiti ist daraus entstanden. So erzählen die Hausflächen in vielen Teilen Irlands und auch Großbritannien noch heute ernste, traurige und lustige Geschichten. So kann man an vielen Stellen erkennen, welche Konflikte es gab und auch gibt?? Manchmal wird aber auch nur einem Ereignis oder einer Information einfach ein anderes Informationsmedium gegeben. Oder es wird eine kleine Hafenstadt oder großen touristischen Anreiz ein Besuchsgrund gegeben, wie es Invergordon beispielsweise getan hat.
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3 Kommentare
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Lothar Wobst aus Wolfen | 07.06.2016 | 12:13  
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Ursula/Uschi Schweiss aus Frankfurt am Main | 07.06.2016 | 13:39  
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Ursula/Uschi Schweiss aus Frankfurt am Main | 08.06.2016 | 22:15  
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