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Winterruhe

Winterruhe ist die Reaktion von Tieren und Pflanzen auf die während des Winters herrschenden lebensfeindlichen Umweltbedingungen.
Bei den Tieren bedeutet Winterruhe einen Zustand bei dem der Energiebedarf von Sägetieren stark eingeschränkt wird. Das ist eine natürliche Reaktion auf die ungünstigen Außenbedingungen, die in der Regel mit einem eingeschränkten Nahrungsangebot verbunden sind. In der Winterruhe wird die Herzschlagfrequenz vermindert, die Körpertemperatur aber nicht deutlich gesenkt. Winterruhe haltende Tiere erwachen mehrmals während des Winters, um Beute zu suchen oder von gesammelten Vorräten zu fressen. Beispiele für Tiere, die Winterruhe halten: Marderhund, Biber, einige Fledermäuse und Eichhörnchen.
In der Flora der nichttropischen Vegetation ist die Winterruhe die Regel. Winterharte Pflanzen lassen ihre oberirdischen, frostempfindlichen Teile absterben, um erst im Frühjahr neu auszutreiben. Einjährige Pflanzen bilden vor dem Winter Samen, diese überdauern den Winter und keimen im Frühjahr.
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4 Kommentare
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Gundu la aus Mannheim | 03.11.2013 | 14:41  
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Hildegard Kühn aus Prießnitz | 03.11.2013 | 19:27  
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Gertraud Zimmermann aus Rain | 04.11.2013 | 11:59  
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m. p. y. aus Augsburg | 04.11.2013 | 19:22  
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