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Neustadt(Hess), Stadtallendorf, Schwarzenborn: Verbundenheit mit der Bundeswehr bleibt groß

  • Der Moment, auf den Rekruten und Besucher gewartet haben: das eigentliche Gelöbnis.
  • Foto: © Florian Lerchbacher
  • hochgeladen von Walter Munyak

120 Rekruten aus Stadtallendorf und Schwarzenborn bekräftigten gestern in Neustadt auf dem Festplatz während eines feierlichen Gelöbnisses den Willen, ihrem Vaterland zu dienen.

Die Rekruten hätten einen weitaus einfacheren Werdegang einschlagen können – Oberstleutnant Jan-Peter Fiolka zollte gestern den Soldaten seinen Respekt für ihre Berufswahl.

Nicht jeder Bürger sei bereit, für ihre körperliche Fitness zu sorgen, bei Wind und Wetter in den Einsatz zu gehen oder die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.

Fiolka gab indes zu, die Bundeswehr habe nicht so viel Nachwuchs wie benötigt. Bürgermeister Thomas Groll schloss sich den lobenden Worten des Oberstleutnants während des feierlichen Gelöbnisses der Patenschaftskomapnie – der 6. Kompanie des Luftlandefernmeldebataillons Division Spezielle Operationen „Hessischer Löwe“ aus Stadtallendorf, sowie des Jägerregiments 1 aus Schwarzenborn an.

Nach seinem Bekenntnis zu den Streitkräften warb er bei den Soldaten dafür, sich in die Gesellschaft zu integrieren, schließlich seien sie ein Teil der Region. Er bedauerte zwar, dass die Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne bald nicht mehr für militärische Zwecke genutzt wird, „gleichwohl wird die Stadt immer mit der Bundeswehr verbunden sein“.

Dies bewiesen Neustadts Bürger auch: Mehrere hunderte Besucher säumten den Festplatz und bedachten insbesondere die Zwischenspiele des Heeresmusikkorps 2 immer wieder mit ausgiebigem Beifall, zum Beispiel den preußischen Präsentiermarsch, zu dem Fiolka und Groll die Front abschritten. Funker David Faust widmete sich im Namen der Rekruten vornehmlich dem Teamgeist, den sie in den bisherigen zwei Monaten Ausbildung gelernt hätten und nie wieder vergessen würden.

Anschließend folgte die Vereidigung der Soldaten auf Zeit (ab 24 Monaten Dienstzeit) beziehungsweise das Gelöbnis der freiwillig Dienenden.

von Florian Lerchbacher

  • Der Moment, auf den Rekruten und Besucher gewartet haben: das eigentliche Gelöbnis.
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