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Das Steinkohlenbergwerk Friederike bei Suttorf – 1859 bis 1872

Werner Fekl ( Solvay Bereichsleiter Facility & Engineering ) über dem ehemaligen Schacht Friederike
 
Schacht Friederike 4,35 m x 2,35 m Einstiegsöffnung (Foto: Rüdiger Marwede)
 
Abraumhalde vom Schacht Minna
 
Rüdiger Marwede legte den alten Schacht frei. (Foto: Rüdiger Marwede)
 
Unter den 4 Parkplätzen befand sich das Schachtloch
Neustadt am Rübenberge: Kohleabbau Suttorf | 1856 wurde von Eduard Nehse und F. Lüdecke die Neustädter Eisenhütte gegründet. Neustadt erschien als idealer Standort , da Torf im Neustädter Moor in großen Mengen vorhanden war.
Für die Herstellung und Verhüttung von Eisen waren Torfbriketts ein billiger Brennstoff.
Doch die Verwendung von Torfbriketts erwies sich als unwirtschaftlich .
Die Hüttenleitung entschied deshalb, in der Umgebung nach Steinkohlevorkommen zu suchen .

Das Ministerium des Bergamtes Hannover wies schon 1855 auf mögliche vorkommen im Neustädter Raum hin (Siehe auch Nachtrag unten ). In Moordorf ( heute Poggenhagen ) , Mariensee , Empede / Himmelreich und Suttorf wurden Probebohrungen durchgeführt.

Die Bohrungen in Suttorf brachten dann den erhofften Durchbruch. Am 17.12.1858 wurden mit dem Magistrat der Stadt Neustadt die ersten Genehmigungen für Abbauversuche geschlossen.

Es folgten am 16. Januar 1859 weitere Abbaurechte in den Ortschaften Moordorf , Himmelreich und Empede.
1859 senkte man den Schacht Friederike in der Suttorfer Gemarkung ab. Der Schacht Friederike befand sich auf dem Gelände der heutigen Solvay Gmbh.
Das spätere Steinkohlenbergwerk Friederike und dessen Schachthausanlage befand sich ungefähr auf Höhe des Verwaltungsgebäudes. ( Rüdiger Marwede, ein leitender Mitarbeiter der damaligen Kali-Chemie-Pharma GmbH, hat 1984 nach dem immer wieder gepflasterte Parkplätze eingestürzt sind, eine alte Schachtanlage freigelegt und die Fotos vom damaligen Schacht Friederike aufgenommen.)

In den nächsten Jahren kam die Neustädter Eisenhütte, auch durch einen Großbrand, in finanzielle Schwierigkeiten. Hütten und Schachtbetreiber Carl Eduard Nehse, wohnhaft „ Auf dem Rosenkrug“ in Neustadt, konnte auch mit weiteren Hypothekendarlehn auf seinen Grundbesitz, den Teilkonkurs der Neustädter Eisenhütte nicht verhindern.
Neue Patente und Erfindungen in Kooperation mit Dr. Claudius Ferdinand Höchemann über einen Rosten und Rauchverbrennungsapparat, trieben die Kosten nochmals in die Höhe. Der Schacht Friederike wurde im Rahmen der Geldnot stillgelegt.

Erst die Übernahme der Eisenhütte durch den Großindustriellen Henry Strousberg und der Eisenbahnboom mit einer steigenden Nachfrage nach Eisenbahnschienen, brachte wieder Geld in die Hüttenkasse.
Bald waren über 500 Arbeiter in der Neustädter Eisenhütte mit der Eisenherstellung beschäftigt.

Auch Suttorfer Bürger arbeiteten in der Hütte . Die immer schneller fortschreitende Industrialisierung lockte viele Dörfler in die Städte . Allein in Hannover wurden innerhalb von 20 Jahren bis 1880 über 400 Fabriken gegründet . Die Stadtbevölkerung wuchs rasant. Innerhalb von 30 Jahren um 100000 Einwohner.

Viele Suttorfer suchten ihr Glück auch in Amerika und wanderten aus - ( Deutsch/Französischer Krieg 1870/71 war auch ein Grund der Auswanderung um sich der Wehrpflicht zu entziehen) . Kaum ein Hof der davon nicht betroffen war. Man wollte für sich arbeiten und nicht für andere.
Nach der Verkoppelung 1857 wurden für jeden Eigentümer Flurstücksgrenzen festgelegt. Dadurch konnte man seinen Besitzstand vermehren. 1860 gab es in Suttorf 61 Häuser . Die Suttorfer waren in Aufbruchsstimmung . 120 Kinder wollten beschult werden und brauchten ein neues Schulgebäude. Der Kirchenneubau ( http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/bei... ) stand ebenfalls an , man hatte viel vor zur damaligen Zeit.

Als eine Steinkohlegewinnung wieder lukrativ für die Suttorfer Grundeigentümer schien , schloss am 24.6.1865 Carl Eduard Nehse mit ihnen und deren Bevollmächtigten neue Abbauverträge.
Als Bevollmächtigte fungierten damals , Dorfvorsteher und Halbmeier Heinrich Duensing, Vollmeier Heinrich Bergmann, Halbmeier Kahle und Großköttner Heinrich Klingemann. Nehse kaufte 3-5 Morgen im Bereich des Suttorfer Holzes bis hin zu Büsingskampe. Heute wird eines der Flurstücke noch umgangssprachlich „Zum Schacht“ genannt. Für 1 Morgen gab es 150 Taler.
Als Vertragszeugen waren Ludwig Düring und Heinrich Scharnhorst anwesend. Besiegelt hat den Vertrag Notar J.G.W. Strauss von der königl. preuss. Landdrosterei Hannover.

Bis 1867 sicherten sich 36 Suttorfer Grundeigentümer die Verpachtungsrechte bei Kohlenfund gegenüber Carl Eduard Nehse. Da den Suttorfern der Abbau der Steinkohle und den damit erhofften Geldsegen nicht schnell genug vonstatten ging , heißt es im Paragraph 8 des Abbauvertrages , dass die Anlagen zum Bergbau bis Ende 1871 errichtet sein müssen und der Bergbau begonnen haben muss . Er darf niemals länger als fünf Jahre unterbrochen werden, ansonsten ist der Vertrag hinfällig.
Weiter sicherte man sich zu , dass abgetragene Flächen C.E. Nehse oder sein Nachfolger den Grundeigentümern zeitig und unendgeldlich zurückgegeben werden müssen.

1869 wältigte man den viele Jahre zuvor stillgelegten Schacht Friederike wieder auf . 1870 wurde dann Schacht Anna und 1871 Schacht Minna niedergebracht .Das Flöz des Schachtes Minna fiel 5 Grad nach Süden ein und war ca. 200 m vom Schacht Anna entfernt. Die beiden Abbaustrecken werden nach Osten betrieben.

Der Schacht Friederike ist ca. 108 Fuß (ca. 33 m ) tief . Bei 89 Fuß trifft man auf ein Kohleflöz von ca. 45 cm Stärke. Die Schächte werden mit Hölzern abgestützt und ausgebaut.
Das Hauen und an Tag fördern der Kohle war zu damaliger Zeit eine echte Knochenarbeit. Pferde konnten Untertage zum Ziehen der Lasten nur begrenzt eingesetzt werden.

Die Schächte wurden durch eine 30 PS Dampfmaschine der Neustädter Firma C.W. Moritz , die sich auf Eisenguss und Kesselbau spezialisiert hat , entwässert. Die Dampfmaschine wurde in einem dafür gebauten Pumpenhaus neben dem Schachthaus untergebracht.

Die gewonnene Kohle wurde mit Pferdegespannen entlang der Leine zum Ladeplatz an der Brücke zum Mühlenkanal gebracht. Von dort ging es per Pferdewagen zur Eisenhütte oder per Dampfschiff zur Zeche Hannover. Ob, und wie viel Kohle verschifft wurde, ist nicht genau bekannt, allerdings gab es schon 1845 auf Weser, Aller und Leine ca. 300 Fracht und Dampfschiffe, die sogar bis nach Bremen fuhren und dieses in 36 Stunden, anstatt zu Pferd, in 9 Tagen, schafften.

Im Jahr 1872 waren im Steinkohlenbergwerk Friederike bei Suttorf 21 Mann beschäftigt. Beschäftigte waren unter anderem Betriebsleiter C. Bohnesack, der 22 jährige Steiger Robert Wilhelm Nagel (sein Zeugnis der Bergschule Freiberg zeigt nur gute und sehr gute Noten) , 2 Zimmerleute für die Holzverstrebungen und die Schachtaufbauten, 2 Maschinisten für die Dampfkesselanlagen , Pumpen und Förderräder, 6 Hauer, 6 Zieher und 3 Schlepper.

Die Arbeiter beklagten sich schon seit 1870 über die gräuseligen Entwässerungsgräben der Suttorf Gemarkung und ihre schlechten Ableitung in die Leine. Der Wasserzulauf von 3 Litern pro Sekunde und mehrere Leinehochwasser der letzten Jahre brachten den Bergbau bei Suttorf 1873/74 endgültig zum Erliegen.

Die Ziegelei von Halbmeier Heusmann, in der Suttorfer Feldmark, verwendete teilweise hiesige Kohle zum Beheizen seiner Steinöfen. Die Restgebäude sind noch von Neustadt aus kommend, links vor Suttorf in der Leinemarsch sichtbar.
Auch die Neustädter Eisenhütte verwendete bis 1874 überwiegend Suttorfer Steinkohle als Energieträger . Ab 1875 wurde dann wieder Torf nach einem Siemensverfahren wirtschaftlicher vergast und ersetzte die Steinkohle. Die Neustädter Hütte schloss 1887 aus wirtschaftlichen Gründen.

1908 schreibt Pastor Heinrich Kühnhold über ein Gutachten , stammend vom 26. Juni 1905, über Kali - Öl- und Kohleterrains in den Gemarkungen des Kirchspiels Basse. Er führt aus , tief unten aber im Schoß der Erde scheinen noch Schätze an Kali, Erdöl, vielleicht auch Steinkohlen zu ruhen. Ist dies richtig , so kann sich das bislang so Stille , ländliche Kirchspiel Basse eines Tages in einen lebhaften Industriebezirk umwandeln.

Nach dem 1. Weltkrieg gab es, auch durch die französische Besetzung des Ruhrgebietes, wenig Steinkohle , so dass die Nordwestdeutsche Industrie GmbH von 1920 an ab das Steinkohlenbergwerk bei Suttorf gründete. Die Gesellschaft bestand bis 1924. Unter Leitung des Ingenieurs Knief wurden von 1920 – 1921 drei Bohrungen angesenkt.
Die Bohrlöcher hatten Tiefen von 58 m , 17 m und 150 m . Die erste Bohrung befand sich auf Höhe des ehemaligen sogenannten „Hundezwingers“ auf östlicher Seite der neuen Suttorfer Straße. Die 3. Bohrung lag ungefähr rechts von dem dem 2. Windrad in östlicher Richtung. Die 2. Bohrung zwischen Brg. 1 und 3 . Bei der ersten Bohrung wurden bei 8,5 m ( 30 cm) – 18,5 ( 60 cm) - / 2. BR bei 11,4 ( 25 cm ) – 15,2 ( 30 cm ) / 3. Bohrung bei 78 m ( 25 cm )- 82 ( 35 cm ) – 127 ( 30 cm ) und bei 149 m knapp 50 cm Steinkohleflöze gefunden.

Ingenieur Knief war in Kost und Logie im Hause Kuhlmann, in Suttorf, untergebracht. 1921 musste man erneut aus wirtschaftlichen Gründen die Bohrungen und die mögliche Ausbeutung der Steinkohle einstellen. Bis in die 50-iger Jahre lagerten auch noch Teile der Bohrgestänge in einer Suttorfer Scheune. Eine Original Flurstückskarte von 1920 auf Pergament gezeichnet, kann Heinrich Kuhlmann sein Eigen nennen. Auf der Karte sind die Grundstücke und Flurbezeichnungen sehr genau eingezeichnet. Die alten Holzbohrtürme wurden wahrscheinlich verfeuert und teilweise in die frühere Steinkuhle verbracht.

Gegen 1930 kamen, wie überall im Land die Ölsucher ins Dorf. Firmen wie „Komet“ oder „ Zuversicht“ und andere, versprachen großen Reichtum. Wieder träumten die Suttorfer vom Wohlstand. Etwa 50 Grundstückseigentümer der Gemarkung Suttorf, traten am 25.2.1931 der " Deutschen Vacuum Oel Aktiengesellschaft Gewerkschaft Zuversicht " aus Hannover ( später Gewerkschaft Bitumina ) die Schürf – und Ausbeuterechte ab. Dieser Vertrag lief 30 Jahre. Allerdings wurde bekanntlich nie Öl gefördert .

So endeten die Aktivitäten der Kohlegewinnung in der Gemarkung Suttorf . Die Halden der Suttorfer Schächte sind noch bis in die 70-iger Jahre erhalten gewesen. Danach wurden Sie von Suttorfer Bauern eingeebnet. Die Verfärbungen, entstanden durch den damaligen Abraum der Schächte, kann man noch heute auf den Suttorfer Feldern sehen.

Nachtrag:

Aus dem Recesbuch zur Verkoppelung der Sutttorfer Feldmark sind weitere Veträge bekannt - hier ein Auszug :

Vom Buchhalter Robert Rackebrandt aus Barsinghausen, als Bevollmächtigter der Gebrüder Sammann (Bierkellerbesitzer)derselbst, laut eines gerichtlichen im Jahre 1855 abgeschlossenen Contractes , die Berechtigung auf allen Grundstücken folgender Interessenten (Eigentümer), als

a. Großköttner Klingemann
b. „ Poppe
c. Anbauer Büsing
d. Halbmeier Heusmann
e. Vollmeier Seemann
f. Kleinkötner Köhne
g. Halbmeier Göing

Unter den in dem vorbezeichneten Bedingungen , Untersuchungen zur Auffindung von Steinkohlen , Braunkohlen und Eisen anstellen zudürfen. Dieser Anspruch ist anerkannt, und hat dadurch seine Erledigung gefunden, dass die betroffenden Interessenten sich damit einverstanden erklärt haben , dass die Gebrüder Sammann zu Barsinghausen contraktlich zustehenden Rechte auf die meinen aus der Verkoppelung hervorgegangenen Abfindungen übertragen werden sollten. Dabei ist jedoch noch zu bemerken, dass der Zwischen dem Großkötner Klingemann und dem Gebrüdern Sammann unterm 7 . August 1857 abgeschlossenen Contract nach gegenseitiger Anbaueinkunft unterm 29 Dezember 1858 wieder aufgehoben ist.

Noch mehr aus Suttorfs Archiven :

http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/kul...



http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/aus...

http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/kul...

http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/bla...

http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/bla...

http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/bla...

http://www.myheimat.de/neustadt-am-ruebenberge/nat...




Quellenangaben :
Landesarchiv Hannover:Berchtsamtsakten, Grubenakten, Betriebsakten, Dampfkesselanlage des Steinkohlenbergwerks Friederike bei Suttorf 1855-1909; Niedersächsisches Bergarchiv :Erlaubnis für Herrn Nehse aus Neustadt zum Schürfen nach allen dem Bergregal unterworfenen Fossilien innerhalb der Feldmark Mariensee, Signatur BaCl Hann. 2a Nr. 7 von 1859Gesuch des Fabrikanten Nehse zu Neustadt am Rübenberge um pachtweise Überlassung des Braunkohlenwerks, Signatur BaCl Hann. 2a Nr. 358 von 1855 bis 1857 Zeitschrift für Berg -,Hütten und Salinenwesen in dem Preussischen Staate , W. Hertz 1872; Bohr- u. Profildaten /Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie; Armin Graupner : Der Berrias-Steinkohlenbergbau in Niedersachsen 1945-1963; Die Physiographie der Braunkohle von Carl Friedrich Zincken 1867; Armin Mandel: Suttorpe,Zuddorp,Suttorf;Basse - Gohgrafschaft, Vogtei 1909 - Neustadt am Rbg.- Pastor Kühnhold; Günter Gebhardt / Hannover; Karl Warnstorf / Heinrich Kuhlmann /Friedhelm Köhne (Suttorf); Rüdiger Marwede (Neustadt); Hans-Werner Fekl/ Solvay Gmbh (Neustadt); und d.ung. Quellen
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.myheimat-Magazin Suttorf | Erschienen am 20.03.2010
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16 Kommentare
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Rüdeger Baumann aus Garbsen | 24.11.2008 | 18:16  
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Helmut Metzner aus Neustadt am Rübenberge | 24.11.2008 | 21:49  
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Roulettegewinn
Roulettegewinn | 04.09.2010 | 20:44  
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