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Mit vereinten Kräften zum Erfolg: Viele Helfer machten beim Maibaumfest in Neusäß mit

Gemeinsames Schnitzen des Maibaumes (Foto: Klaus Gendner)
Einmal ist immer das erste Mal. So auch für Monika Uhl! Als am letzten Samstag im Mai die gute alte Tradition des Maibaumaufstellens in Neusäß über die Bühne ging, gab es für die Dritte Bürgermeisterin eine Premiere. Sie durfte zum ersten Mal den Fassbieranstich vornehmen, was sie bravourös meisterte. War deshalb die Maibaumfeier ein voller Erfolg? Vielleicht. Vermutlich waren es mehrere Faktoren und vor allem die Zusammenarbeit vieler Helfer, darunter Aktionsgemeinschaft, Feuerwehr, Gartenbauverein, ACO und Stadtkapelle Neusäß, die dafür sorgten, dass der Tag vielen lange in Erinnerung bleiben wird.

Es fing bereits frühmorgens an. Um fünf Uhr holten die Schlepperfreunde den von Forstwirt Patrick Ziegelmeier gefällten Baum im Wald ab und brachten ihn in die Remboldstraße. Zahlreiche große und kleine helfende Hände sorgten mit Kränzen und Schnitzereien dafür, dass aus dem Stamm ein richtiger Maibaum wurde. Die Gartenfreunde Neusäß und Schreiner Franz Studnicka unterstützen die Freiwilligen mit ihrem Wissen. Auch gibt es heuer wieder einen Kindermaibaum, der auf dem Biergartengelände steht.

Zwischendrin wurde gefrühstückt. Hans Weiniger vom gleichnamigen Biergarten und Georg Schneider von der Vollwertbäckerei sorgten für die Verpflegung. Später wurde gegrillt, es gab leckere Schmankerl sowie Freibier von Augusta Bräu.

Gegen späten Mittag wurde es Ernst. Um halb zwei wurde unter sachkundiger Anleitung der Freiwilligen Feuerwehr Neusäß der Kinderbaum aufgerichtet, gegen dreiviertel drei folgte der große Maibaum. Der 24 Meter hohe und exakt eine Tonne schwere Baum ziert nun die Remboldstraße.
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Thomas Ruszkowski aus Essen | 29.04.2019 | 18:43  
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