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Was bedeutet der Schweizer Kirche noch Jesu Wort?

Logo Schweizer Bischofskonferenz (Foto: © Bild: www.bischoefe.ch CC)
Freiburg (Schweiz): Schweizer Bischofskonferenz | Salz der Erde werden, ist ebenso eine der nachdrücklichen Forderungen von Jesus Christus, als das Gebot der Wahrheit.
Welche Bedeutung aber haben diese Worte für die Verantwortlichen in der Schweizer Kirche?
Inwieweit sind sie treu in der Nachfolge des Herrn und damit Samariter und nicht Leviten oder Pharisäer?

2017 steht unter dem Jubiläum 600 Jahre Hl. Bruder Klaus und fordert nachdrücklichst gravierende Defizite auch in der Bogenspannung zur ungebrochenen Bedeutung des geistigen Landesvater aus der Ranft zu sehen.

Gerade in den unübersehbaren Wirrnissen der Gegenwart sind die Mahnungen des Schweizer Nationalheiligen und sein Vorbild Lösungen und Richtschnur zur Besserung.

Wo aber bleiben die Stimmen der Kirchen zum unübersehbaren Skandalgebilde: KESB Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden?

Hunderte von verzweifelten Betroffenen können nicht verborgen und ihre Proteste nicht ungehört geblieben sein!

Damit sei die Schweizer Bischofskonferenz nach Ihrem Beistand für die Betroffenen gefragt, bzw. dazu aufgefordert, getreu den Bibelworten aus Offenbarung 3:16, "Weil Du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich Dich ausspeien aus meinem Munde.", sowie Matthäus 5, 3-16, 13 "Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen!".

Und in Matthäus 5,37 sind die Worte Jesu überliefert: “Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein, alles Andere stammt vom Bösen.”

Daran werden sich zunächst Walter Müller als Informationsbeauftragter / Mediensprecher der Schweizer Bischofskonferenz, dann aber diese selbst sich messen lassen müssen.
Denn neben der fehlenden Haltung bzgl. KESB entwickelte sich auch eine eigene und eigentümliche Wahrheit in anderer Sache.
Auf eine Presseanfrage, wie sich die Schweizer Bischofskonferenz dazu stelle, dass zumindest eines Ihrer Mitglieder die Aussage treffe: von einer Katholischen Freikirche seien interne kriminelle Machenschaften bekannt, weshalb vor deren Besuch gewarnt und abgeraten werde, wird die Antwort ebenso verweigert, als dazu keine Nachweise erfolgen oder strafrechtliche Schritte unternommen werden.

Dieser Weckruf ist daher als eine Offerte zu konstruktivem Konsens zu sehen.
Bleibt er ungehört werden Schritt für Schritt weitere bisherige Rechercheergebnisse in Publikation gehen und die eine oder andere unangenehme Wahrheit damit zur öffentlichen Diskussion gestellt.
Der Weg ist sekundär, die Ziele entscheidend:
a) den Kindes- und Erwachsenenschutz zu gewährleisten, der gegenwärtig nur durch Schutz der Kinder und Erwachsenen vor der KESB in ihrer jetzigen Beschaffenheit möglich wird, sowie
b) der Wahrheit Gehör zu verschaffen!
“Wenn der Alpenfirn sich rötet, betet, freie Schweizer, betet! Eure fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland“, heißt es ja wohl nicht zu Unrecht in der Nationalhymne!

Erich Neumann, freier investigativer Journalist über DFJ Deutsche-Foto-Journalisten e. V. www.dfj-ev.de und Medienunternehmer im Gesundheitsumfeld www.cmp-medien.de
Postfach 11 11, D – 67501 Worms
GSM +49 160 962 86 676, e-Mail e.neumann@cmp-medien.de

© Bild: www.bischoefe.ch CC – Logo Schweizer Bischofskonferenz
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