Willi bringt „Wunder dieser Welt“ auf die Kinoleinwand

Eine Abenteuer-Dokumentation ohne Drehbuch: „Willi wills wissen“, die beliebte Reportage-Reihe für Kinder, wird in Spielfilmlänge umgesetzt.
Innerhalb kürzester Zeit ist es Weitzel als „Willi“ gelungen, eine riesige Fangemeinde in Deutschland, der Schweiz und in Österreich zu gewinnen. Vor allem die vielfach preisgekrönte Reportage-Reihe für Kinder, „Willi wills wissen“, hat ihm in den vergangenen fünf Jahren zu viel Ruhm und nationaler Bekanntheit verholfen. Die vielen Ableger der Sendung - „Willis VIPs“, „Willis Quiz Quark Club“ oder „Gute Frage, nächste Frage“ - steigerten seine Beliebtheit und Präsenz auf dem Bildschirm abermals.
Nun steht der in Marburg geborene und in Stadtallendorf aufgewachsene Fernseh-Reporter Helmar Willi Weitzel inmitten der größten Herausforderung seiner Karriere. Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung haben im November 2007 die Aufnahmen für den Kinofilm „Willi und die Wunder dieser Welt“ begonnen.
„Ich bin ein echter Schisser, aber auch ein Abenteurer. Dieser Film ist der Traum meiner Kindheit, der im Moment wahr wird“, beschreibt Weitzel seine Gefühlswelt.
Das Konzept für den Film ist unkonventionell: Es gibt kein Drehbuch. Es gibt kein Ziel. Es gibt kaum mehr als die Idee, sich durch Fragen die Welt zu erschließen. Abgeleitet von der fixen Idee eines Kollegen, sich „in 80 Fragen um die Welt“ zu bewegen. „Diese Idee hat in mir etwas ausgelöst, das mich nicht mehr losgelassen hat“, erinnert sich Weitzel.
Was genau ihn auf seinen Reisen erwartet, will Weitzel allerdings nicht vorwegnehmen. Nur so viel: „Es geht nicht um die Darstellung der sieben Weltwunder. Die Fans von Willi wills wissen haben eine große Erwartungshaltung, die wir zufrieden stellen und übertreffen wollen.“
Wenn der Drehplan eingehalten wird, soll „Willi und die Wunder dieser Welt“ an Ostern im nächsten Jahr in die Kinos kommen.
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2 Kommentare
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Michelle Dreier aus Gersthofen | 14.06.2008 | 22:13  
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Günter Köller aus Marburg | 21.06.2008 | 13:05  
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