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Wasserballer weiter auf Punkte- und Personalsuche

Erneut keiner guter Tag für die LSV-Wasserballer: LSV-Trainer Joachim Haake wechselte sich im Regionsderby gegen den SV Langenhagen sogar selbst ein. (Foto: Alexander Placzek)
Die Wasserballer des Lehrter SV warten in der nach einer Ligareform nur noch viertklassigen Bezirksoberliga weiter auf den ersten Sieg: Auch das Regionsderby gegen den bisher ebenfalls sieglosen SV Langenhagen ging im Hallenbad Anderten mit 4:6 (1:3, 0:1, 0:0, 3:2) nach hartem Kampf verloren. Bis zum nächsten Punktspielauftritt am 13. Februar (Auswärtspartie beim TSV Anderten) ist nun erst einmal Training und Denkpause angesagt.

„Das Spiel war dem Tabellenstand angemessen“, kommentierte Langenhagens Routinier Dirk Rößger die Leistungen beider Teams treffend, allerdings hatten diese im bisherigen Saisonverlauf mit massiven personellen Schwächungen zu kämpfen gehabt. Langenhagen konnte das eigene Spiel sichtbar besser ins Wasser bringen und hatte im zweiten Viertel mit 4:1 (11.) in Führung gelegen, allerdings kamen die Eisenbahnstädter, die krankheitsbedingt bereits zum dritten Mal auf Torjäger Sören Giere und andere Akteure verzichten mussten, in der hektischen Schlussphase bis auf 4:5 heran.

„Bei uns ist derzeit kein Unterschied zwischen der ersten und zweiten Mannschaft“, kommentierte Lehrtes Trainer Joachim Haake, der zeitweilig selbst in Becken stieg, die aktuelle Personalsituation und hofft nach der vierten Niederlage in Serie auf Besserung für den weiteren Saisonverlauf und dann vielleicht wieder mehr Durchschlagskraft in der Offensive. Die Tore teilten sich Vladislav Stengel (3) und Reiner Bendrien. LSV-Schlussmann Andreas Specht parierte im dritten Viertel sogar einen Strafwurf und hielt damit die Partie offen.

Weitere Informationen zu der Sportart: www.lsv-wasserball.de und www.facebook.com/LehrterSVWasserball
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