SCL im Hansa Park

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Endlich war es soweit, der lang ersehnte Besuch des Hansa Parks stand für Donnerstag auf dem Programm. Obwohl mittlerweile alle ziemlich müde waren und morgens sichtlich Probleme mit dem Aufstehen hatten, ging das am Donnerstag alles ziemlich schnell. Alle kamen sofort aus ihren Schlafsäcken gekrabbelt, als Olli mit den Worten "Guten Morgen, heute geht's in den Hansa Park" zum Wecken erschien.
Ebenso zügig wurde gefrühstückt, denn der erste Bus sollte bereits um 09:30 Uhr abfahren. Als der Bus vorfuhr, konnten die Teilnehmer es kaum abwarten und drängelten. Auf der Fahrt war eine tolle Stimmung im Bus. Gesänge wie "Jetzt geht's in den Hansa Park" verkürzten die ohnehin nur 20 Minuten dauernde Fahrt.
Im Park angekommen wurde zunächst der überflüssige Ballast (Regenjacken usw.) sowie die Lunchpakete in die angemietete Blockhütte verstaut und dann ging es los. In Gruppen zu mindestens drei Personen machten die Langenhagener Kids den Park unsicher. Ganz gleich ob Loopingbahn, Wildwasserbahn oder Fliegender Hai, alle hatten einen Riesenspaß. Die kleinsten Jungen und Mädchen waren zusammen mit einigen Betreuern unterwegs, da sie in vielen Fahrgeschäften nur in Begleitung eines Erwachsenen fahren dürfen. So mancher Betreuer musste hierdurch unzählige Mal mit der Loopingbahn fahren.
Auch die neueste Attraktion des Parks, "Die Glocke", wurde reichlich getestet. "Voll geil das Teil, da müsst ihr unbedingt rein" war die einhellige Meinung der Teilis. Dass das Gerät ausgerechnet einen Defekt hatte, als Freizeitleiter Olli zusammen mit den kleinsten Mädchen gefahren war, sorgte für reichlich Gejohle. Die Haltebügel öffneten sich nicht und so saßen sie fest, bis das Problem nach cirka acht Minuten durch einen Techniker gelöst wurde. Während dieser Warteminuten sorgten Sprechchöre wie "Olli hats kaputt gemacht" für reichlich Stimmung und Aufmerksamkeit.
Um halb zwei war Mittagspause. Alle sammelten sich an der Blockhütte im Trapperlager. Die Betreuer kontrollierten ob noch alle da waren und ob die Gesichtsfarbe noch nicht zu sehr ins grün geht. Natürlich gab es auch etwas zu essen und zu trinken. Die Kids empfanden dies natürlich als völlig überflüssige Störung und die ersten nervten schon nach wenigen Minuten, ob sie denn nicht endlich wieder los könnten.
Doch die Betreuercrew hatte andere Pläne. Nachdem alle etwas gegessen hatten und die Sachen wieder verstaut waren, hieß es "Los, wir stürmen jetzt die Schifschaukel!". Gesagt, getan und so war die Schiffschaukel gegen 14 Uhr fest in Langenhagener Hand. Erneut konnte es kaum einem anderen Gast entgehen, dass hier eine sehr gut gelaunte, homogene Truppe unterwegs war.
Anschließend gingen alle wieder zu den Attraktionen, die ihnen am meisten Spaß bereiteten.
Um 16 Uhr leuchteten die Augen der Kleinsten - "Wir dürfen jetzt echt allein, ohne Betreuer, durch den Park?!" Nachdem noch einmal stichprobenartig überprüft war, ob alle die Uhrzeit des Treffens mitbekommen haben, liefen nun auch die jüngsten Langenhagener, fast ohne Aufsicht, durch den Park.
Trotz der Bedenken einiger Betreuer, kamen sie auch sehr pünktlich wieder am Treffpunkt an. Ganz im Gegensatz zu einem der ältesten Jungen. Lollo hatte sich verlaufen und kam eine halbe Stunde zu spät. "Na gut, dann fährst Du eben im zweiten Bus mit" maulte Olli.
Auf der Rückfahrt waren einige der Kinder schon ein wenig blass um die Nase. Vielleicht doch zuviel Loopingbahn gefahren?
Abends wurde nun der von den Teilnehmern selbst organisierte und moderierte Diabolo-Wettbewerb durchgeführt. Die Kandidaten absolvierten zunächst eine Kür. Anschließend mussten die vier verbliebenen Finalisten Pflichtelemente in ihre Performance einbauen. Unter großem Jubel, setzte sich Joel als Sieger durch.

Bürgerreporter:in:

Oliver Wild aus Langenhagen

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