„Solarpark Kaltenweide“ stößt auf breites Interesse

Stefan Dammann - Projektierer im Bereich der erneuerbaren Energien – hat das angedachte Vorhaben, für das Wohngebiet in Kaltenweide einen eigenständigen Solarpark zu errichten, auf der Dezember-Sitzung des Vereins BÜRGER FÜR KALTENWEIDE e.V. (BfK) vor zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinsmitgliedern und Vertretern der Lokalpolitik vorgestellt.

Die Grundidee ist, auf allen verfügbaren und nutzbaren Dächern im Weiherfeld Photovoltaikanlagen mit oder ohne Speichermodul zu installieren. Der dort produzierte Strom wird primär in den jeweiligen Häusern verbraucht. Nur wenn Stromüberschuss vorhanden ist, wird dieser in das Netz eingespeist.

Der BfK hat Interesse signalisiert dieses Vorhaben aktiv zu begleiten, um so den Bürgern, zunächst im Neubaugebiet als Pilotprojekt, eine Alternative zu dem bisherigen Stromanbietern zu ermöglichen.

Finanziert wird das gesamte Projekt über Privatinvestoren und Bürgerbeteiligungen. Das einzelne Mitglied des Solarparks zahlt eine monatliche Nutzungsrate für den Solar- und Ökostrom, die auf 10 Jahre festgeschrieben ist.

Installations-, Wartungs- und Instandhaltungskosten trägt die Betreibergesellschaft. Nach 10 Jahren werden die Anlagen und Tarife neu bewertet und ggf. den aktuellen Preisentwicklungen angepasst.

Eine Wirtschaftlichkeit für den einzelnen Hauseigentümer hängt vom Nutzungsverhalten sowie dem persönlichen Stromverbrauch ab und wird bei Interesse individuell geprüft. Kontakt zur Terminfindung: solar@30855.de

Die Präsentationsunterlagen zum Solarpark Kaltenweide sowie weitere Unterlagen können über die Internetseite des BfK (http://www.30855.de) angefordert werden.

Bürgerreporter:in:

Florian Windeck aus Langenhagen

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