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Weltjudotag bei den Königsbrunner Polizei-Judoka

Zusammenstellung verschiedener Motive
„Pflanze einen Baum“ – so lautete das Motto des diesjährigen Weltjudotages. Der World Judo Day wird jährlich

zum 28. Oktober anlässlich des Geburtstages von Judo-Begründer Professor Jigoro Kano weltweit begangen.

Auch dieses Jahr gedachten die Königsbrunner Polizei-Judoka wieder des japanischen Judo-Vaters.
„Plant a tree“ interpretierten die Brunnenstädter Judoka als „Wachsen und Entwickeln des Judo",

nämlich mit der persönlichen und sozialen Bereicherung, die ein permanentes Judotraining den Menschen vermittelt.

So sind qualifizierte und ausgebildete Trainer und Übungsleiter die Basis für das Vermitteln des Judo in
Theorie und Praxis unerlässlich für das „Judo-Lernen“. Auf der anderen Seite ist aber auch deutlich,
dass in jedem Anfänger mit dem weißen Gürtel auch ein potentieller Judo-Meister steckt.


„Jeder Judo-Schwarzgurt hat auch einmal als totaler Anfänger auf der Matte gestanden und sich
über viele Jahre Wissen und Können angeeignet“, so Judovorstand Johannes Daxbacher,
der sich über die große Judo-Resonanz von jungen wie älteren Interessierten im Polizeisportverein Königsbrunn sehr freut. 
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.königsbrunner | Erschienen am 07.12.2019
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