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10.000 Halleluja in Augsburg – auch dank Königsbrunner Macher im Hintergrund

10.000 MEHR-Besucher in Augsburgs größter Messehalle
 
Johannes Buggele - als zentraler Manager hinter der MEHR immer verkabelt.
Selbst die ARD-Tagesthemen berichteten in zwei ausführlichen Beiträgen. Augsburg war vom 5. – 8. Januar fest in der Hand begeisterter Gläubiger. 10.000 Menschen aller Altersklassen trafen sich zur 10. Auflage der „MEHR“ im Messezentrum Augsburg. Und auch dieses Jahr kamen wieder „mehr Besucher“. Damit verbunden „mehr Arbeit“ für die Macher im Hintergrund, dem „Gebetshaus Augsburg“. Unter ihnen drei „Gebetshaus-Missionare“ mit Wohnsitz in Königsbrunn, jeweils auch der Evangelischen Gemeinschaft Königsbrunn angehörig. Die drei standen nicht auf der MEHR-Bühne vor 10.000 Zuhörern wie ihr charismatischer Leiter Johannes Hartl. Aber ohne den Einsatz und das Charisma der drei Königsbrunner hätte die MEHR in der Form gar nicht stattfinden können.

Die drei Familienväter Johannes Buggele, Jeremy Hammond und Matthias Hahn sind, wie 27 weitere Frauen und Männer, Vollzeitmitarbeiter beim überkonfessionellen Augsburger Gebetshaus e.V. Eine Gruppe von Menschen die Gott und anderen Christen unterschiedlichster Konfessionen durch Gebet, Vorträge und Events wie z.B. die jährliche „MEHR“ dienen möchten. Dafür gaben sie alle ihre besser bezahlten Jobs und Karrieren auf. Johannes Buggele, verheiratet, drei Kinder, ist gelernter Verlagskaufmann und nun Geschäftsführer für alle kommerziellen Aspekte der Gebetshaus Augsburg Services GmbH. Jeremy Hammond, verheiratet, vier Kinder, war zuletzt in Führungsverantwortung beim Münchner Halbleiterhersteller Infineon AG tätig. Beim Gebetshaus verantwortet er unter anderem alle Aspekte des Personalwesens. Matthias Hahn, Dipl.-Ing. für Elektrotechnik zog mit seiner Frau und drei Kindern aus Sachsen-Anhalt nach Augsburg bzw. Königsbrunn. Er ist jetzt Bereichsleiter IT im Gebetshaus.

Die viertägige Veranstaltung mit 10.000 Besuchern bot viel zeitgemäße Musik unterschiedlichster Stilrichtungen, Mitmach-Konzerte, rund 12 Stunden lebensnahe Predigten und Vorträge, Abendmahlsfeiern und ein paralleles Kinderprogramm für rund 400 Kinder. Um dies und noch viele weitere Angebote zu gewährleisten, waren die drei Königsbrunner zusammen mit einem Team von rund 650 Mitarbeitern teilweise schon Wochen vorher im Einsatz. Während der MEHR fing ihr Arbeitstag um 6 Uhr an und war nicht vor 24 Uhr beendet. Natürlich jeweils startend und endend mit einer Gebetsrunde im Team. Im Vorfeld wurden viele Hunderte Meter Kabel für die Ton- und Lichttechnik verlegt, WLAN-Netze aufgebaut und Hunderte Strahler montiert. Dazu mussten Dutzende von externen Dienstleistern gesteuert und überwacht werden. Während der Tagung wurden vom Café-Team des Gebetshauses viele Tausende Tassen frischer Cappuccino, Espresso, Latte und Café Creme liebevoll angefertigt, hinzu nochmals so viele Tassen von weiteren Caterern vor Ort.

Soweit nur ein kleiner Auszug von Arbeit die hinter der MEHR steckte, deren Plenumsveranstaltungen zudem via Livestream von ca. 50.000 Menschen via Internet verfolgt wurden. Die MEHR bewegte sich durchgehend auf technisch und gestalterisch höchstem Niveau, getreu dem Anspruch „Für unseren faszinierenden Gott geben wir uns nicht mir halben Sachen zufrieden“.

„Holy Fascination“ – so lautete das Motto der MEHR und wahrlich faszinierend auch die Arbeit des Mitarbeiterteams. Beten und Arbeiten, das leben sie vor. Gemäß diesem Motto forderte der Hauptredner, Johannes Hartl seine Zuhörer im Abschlussgottesdienst auf: „Wir bräuchten im geistlichen Leben ein bisschen weniger Massage und Kichern, sondern mehr ,Bring doch mal deinen Hintern hoch‘.“ – Eine Botschaft die sicher nicht den drei Königsbrunner Gebetshausmissionaren galt. Die mussten nach Konferenzende zwei weitere Tage an Abbau- und Aufräumarbeiten mitwirken, aber danach hatten sie sich erst einmal ein paar Tage Auszeit im Kreis ihrer Familien in Königsbrunn verdient.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.königsbrunner | Erschienen am 04.02.2017
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