Köln / Rodenkirchen: Freie Wähler loben Neujahrsempfang des Bürgervereins und Dieter Maretzky

Neujahrsempfang des Bürgervereins Rodenkirchen (Dieter Maretzky, OB Reker, Mario Heuser (GRÜNE), Walter Wortmann (FREIE WÄHLER), Andreas Hupke (Bezirksbürgermeister Innenstadt GRÜNE).
  • Neujahrsempfang des Bürgervereins Rodenkirchen (Dieter Maretzky, OB Reker, Mario Heuser (GRÜNE), Walter Wortmann (FREIE WÄHLER), Andreas Hupke (Bezirksbürgermeister Innenstadt GRÜNE).
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Bezirksvertreter Torsten Ilg (FREIE WÄHLER) freut sich über den gelungenen Neujahrsempfang des Bürgervereins Rodenkirchen, der heute in den Räumen der Marienburger Feuerwache stattgefunden hat:

„Eine bessere Location hätte der Bürgerverein dieses Jahr gar nicht finden können, denn auch politisch gesehen brennt es an vielen Ecken und Kanten. Die Nord-Süd-Stadtbahn kommt nicht voran, wie wir Freien Wähler übrigens schon vor Jahren prophezeit haben. Perspektiven für die Händler des Großmarkts am Standort Raderberg wurden nicht entwickelt. Maßnahmen zur Vermeidung langer Staus am Bonner Verteiler sucht man vergebens. Der Bau neuer Schulgebäude, die Schaffung von Wohnraum für Bürger und Studenten stockt. Die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber kommt nicht in Gang. Verwaltungsprozesse benötigen viel zu lange Zeiträume. Viele Neubauprojekte wie z.B. das Sürther Feld, wurden bereits vor Jahren ziemlich planlos auf die „Grüne Wiese“ gesetzt, ohne die Folgen zu bedenken. Jetzt droht den Anliegern eine saftige Kostenbeteiligung in Form von Straßenausbaubeiträgen, obwohl sie bei der Entscheidung über Art und Umfang der teuren Umbaumaßnahmen niemals direkt beteiligt wurden. Viele Fehler hätten vermieden werden können, wenn Entscheidungen nicht nach dem Parteienproporz, sondern nach dem gesunden Menschenverstand gefällt worden wären!“

Ilg lobt vor allem die Rede von Dieter Maretzky, dem Vorsitzenden des Bürgervereins:

„Herr Maretzky hat in einer knackigen Rede gut zusammengefasst, welche unerledigten Vorgänge derzeit zu beklagen sind. Neben des drohenden „Parkplatz-Fiaskos“ infolge des Neubaus unseres Bezirksrathauses, hat er auch die Raumnot der Vereine, und vor allem der Rodenkirchener Jugend angesprochen. Die von den Freien Wählern maßgeblich entwickelte Idee eines Jugendschiffs wird seitens der Verwaltung nicht ernsthaft verfolgt, obwohl es einen einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung gibt. Das können und werden wir so nicht akzeptieren.

Maretzky erwähnte auch einen weiteren Vorstoß der Freien Wähler, der leider in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen noch abgelehnt wurde: Die Forderung nach einer modernen Hochleistungsseilbahn zwischen Rodenkirchen und Porz. Neben Koblenz, Berlin und München, gehören Seilbahnen inzwischen weltweit zu den gängigen Systemen des ÖPNV. In London und New York sind sie längst keine reinen Touristenattraktionen mehr. Seilbahnen nehmen weder Autos noch Fahrrädern den Platz auf unseren Straßen weg. Sie wären zudem deutlich billiger, als alle Straßenbahn-, und U-Bahnen-Lösungen dieser Stadt. Ich bin mit unserem Ratsherrn Walter Wortmann darüber einig, dass wir Freien Wähler dieses Thema auch nach der Kommunalwahl 2020 verstärkt thematisieren werden!"

So Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Bürgerreporter:in:

Ricky Schmidberger aus Köln

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