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Meghan Markle & Prinz Harry: Backen für den guten Zweck

Meghan Markle und Prinz Harry zeigen ihr gutes Herz und backen zusammen mit ehemaligen Gang-Mitgliedern, um Essen für die Schwächeren vorzubereiten.


Das Leben der Herzogin von Sussex Meghan Markle und Prinz Harry änderte sich in den letzten Monaten extrem: Im März legten sie ihre royalen Verpflichtungen ab und zogen vor Kurzem in eine 18 Millionen Dollar teure Villa nach Los Angeles. Aber eine Sache wird immer gleich bleiben: Das royale Paar setzt sich weiterhin für diejenigen in der Gesellschaft ein, die es schwerer haben als andere. Dieses Mal besuchten Meghan Markle und Prinz Harry die Bäckerei “Homeboy Industries”, bei der sie ehemaligen Gang-Mitgliedern beim Backen und der Zubereitung des Essens halfen. Das Ganze erfüllte gleich zwei wohltätige Zwecke: Zum einen gaben Meghan und Prinz Harry den Ex-Gang-Mitgliedern Mut und Unterstützung für ihre Zukunft. Gleichzeitig wurden die fertigen Essensboxen an junge und ältere Menschen verteilt, die unter Armut leiden.

Meghan Markle & Prinz Harry setzen sich für Schwächere ein

Meghan und Harry entschieden sich, die Organisation “Homeboy Industries” zu unterstützen, weil sie Ex-Gang-Mitgliedern über ein Rehabilitationsprogramm hilft, zurück in ein geregeltes und normales Leben zu finden. Wegen der Corona-Pandemie waren die Hygienemaßnahmen in der Bäckerei natürlich noch wichtiger: Meghan Markle und Prinz Harry trugen eine Schürze, Gummihandschuhe, Maske und ein Haarnetz. Mit dieser Ausstattung machte sie das royale Paar ran an die Arbeit. Die beiden packten massenweise Lunchboxen zusammen mit den Mitarbeitern, bereiteten den Teig für das Brotbacken vor und falteten den Teig für kleineres Gebäck. Die Organisation bedankte sich bei Meghan und Harry für ihre Arbeit auf Instagram. Die Managerin der Bäckerei erzählte, dass die Arbeit mit den beiden sehr erfreulich war: “Sie sind beide bodenständig und nett. Die Mitarbeiter fühlen sich sehr geehrt, dass sie sich die Zeit genommen haben, um uns zu sehen, uns zuzuhören und uns auf unserem Weg begleiteten. Wir werden es nie vergessen.”

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