Köln / Freie Wähler: „Stadt-Seilbahnen sichern auch Autos ihren Platz“.

#Köln Seilbahn für einen flüssigen Individualverkehr. Freie Wähler fordern die Überbaung von Hauptverkehrsstraßen nach dem Vorbild von München.
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  • hochgeladen von Ricky Schmidberger

“Eine Seilbahn-Lösung, wie sie z.B. in München derzeit über der stark befahrenen Straße am Frankfurter Ring geplant ist, sorgt dafür, dass genügend Platz auch für den Autoverkehr bleibt. Das ist aus unserer Sicht das wichtigste Argument für die Einführung solcher „Seilbahn-Systeme“ in Köln, quasi als ergänzendes Modul des ÖPNV.“

So die positive Reaktion der Kölner Freien Wähler auf Presseberichte, wonach auch die Ratsgruppe GUT die stadtweite Einführung einer urbanen City-Seilbahn befürwortet. Die FREIEN WÄHLER sehen darin vor allem Vorteile für den Individualverkehr. Seilbahn-Systeme seien eine gute Lösung zur Vermeidung von bestehenden Konflikten zwischen Autos, Radfahrern und dem ÖPNV.

„Gegenwärtig ist die Seilbahn noch eine visionäre Skizze. Uns geht es darum einzufordern, dass die Interessen der Autofahrer nicht länger gegen die Interessen der Radfahrer und der ÖPNV-Nutzer ausgespielt werden, sondern dass der motorisierte Individualverkehr auch in Zukunft seinen Platz im innerstädtischen Raum behält. Seilbahnen tragen dazu bei, und würden Kölns Straßen von einigen störenden „Bahn-Trassen“ befreien.“

Die Kölner Freien Wähler planen ebenfalls bereits weiter:

„Über der Inneren Kanalstraße, der Nord-Süd-Fahrt und als Verbindung über den Rhein, könnten Seilbahnen vorhandene Lücken schließen, ohne dass der motorisierte Individualverkehr behindert wird. Leider haben auch die Befürworter einer oberirdischen „Ost-West-Achse“, diese Variante bislang nicht in Betracht gezogen. Statt eine Seilbahn über der Aachener Straße prüfen zu lassen, plant man lieber mit radikalen Einschnitten und separaten Bus-Spuren. Das verlagert den Autoverkehr nur in die Parallelstraßen und konterkariert den Luftreinhalteplan, weil im Stau die Emissionsbelastung steigt. Seilbahnen schaffen hingegen Freiräume für Autos, Radfahrer und Fußgänger“,

so die Kölner FREIEN WÄHLER in einer aktuellen Pressemitteilung.

Bürgerreporter:in:

Ricky Schmidberger aus Köln

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