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Die Pulkauer Bründl-Kapelle im niederösterreichischen Weinviertel

Die Pulkauer Bründl-Kapelle im niederösterreichischen Weinviertel. Zwei Pastelle (teils Mischtechnik) im Format 30 cm x 21 cm von Maxi Herta Altrogge.
 
Die Pulkauer Bründl-Kapelle im niederösterreichischen Weinviertel. Zwei Pastelle (teils Mischtechnik) im Format 30 cm x 21 cm von Maxi Herta Altrogge.
Zwei Pastelle (teils Mischtechnik) im Format 30 cm x 21 cm
von Maxi Herta Altrogge.
Diese Bründl-Kapelle ist aufgrund der historisch belegten Heilkräfte ein von der Bevölkerung der Region stark frequentierter Wallfahrtsort.
In den Monaten April bis Oktober jeden Jahres finden stets am 13. des jeweiligen Monats Wallfahrten und Messen statt.

Nachfolgend ein heimatgeschichtlicher Text von Christoph Altrogge:

Die wahrscheinlich bedeutendste Sehenswürdigkeit des Ortes ist das so genannte Bründl vor den Toren der Stadt.
Besiedlungsgeschichtlich kann das Tal, in dem sich die religiöse Anlage heute befindet, bereits auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. Auf dem kleinen Plateau neben dem Bründl befand sich schon in der Jungsteinzeit und dann ab dem 2. Jahrtausend v. Chr. eine Siedlung. Sie wurde jedoch noch lange vor der Zeitenwende wieder aufgegeben.
Erste Erwähnungen des Bründls an sich existieren aus dem 15. Jahrhundert; in Berichten aus der Zeit damals ist die Rede von einem "heyling prun" an dieser Stelle.
Seine heutige Bedeutung hat das Bründl jedoch erst mit dem Ausbruch der Pest in Österreich in den Jahren 1679 bis 1681 erlangt. Von Leopoldstadt aus, welches heute zu Wien gehört, war sie hierher in die Gegend gekommen. Auch vor Pulkau machte sie nicht halt. Im Dezember 1680 verzeichnete die Pfarrchronik schon 600 Tote. Was die Menschen damals besonders entsetzte, war der Umstand, dass auch drei Totengräber dazu gehörten, was als besonders schlechtes Omen gewertet wurde.
Um ein Weitergreifen der Krankheit zu verhindern, wurde der Markt von Pulkau für längere Zeit abgesperrt. Dadurch war jedoch den Bewohnern von den Nachbarortschaften Rafing, Missingdorf und Reipersdorf die Teilnahme am Pfarrgottesdienst in der Stadt unmöglich geworden. Sie trafen sich daher beim Bründl vor den Toren der Stadt, deren Mittelpunkt das heutige Gnadenbild der Kapelle bildete. Sie haben von dem Wasser getrunken und vor dem Bild gebetet. Die meisten von ihnen blieben von der Pest verschont, das Vertrauen in die Andachtsstätte wuchs.
Den entscheidenden Ausschlag gab jedoch ein Ereignis, das die Pulkauer Pfarrchronik überliefert: Eine Frau namens Katharina Appel hatte einen fünfjährigen Sohn, der eine krumme Wirbelsäule hatte und nicht gehen konnte. Im Traum wurde der Frau geraten, ihr Kind im Wasser der Quelle zu baden. Das tat sie. Ein paar Tage später konnte ihr Sohn mit einem Male gehen. Es war übrigens nicht der einzige Fall dieser Art. Ein fast erblindeter Zwölfjähriger aus Roggendorf soll durch den Gebrauch des Bründlwassers sein Augenlicht wiedergewonnen haben. Ein lahmer Mann aus Alberndorf, das liegt nur ein paar Kilometer weiter die Pulkau hinab, soll ebenfalls durch das Bründlwasser seine Krücken nicht mehr gebraucht haben.
Der erste Schritt in der Entwicklung zu der Anlage, wie wir sie heute vorfinden, bestand zunächst im Bau der Lourdesgrotte über der Quelle.
Ein Pulkauer Schullehrer, der die Echtheit des Wunders in einem eidesstattlichen Schriftstück bestätigte, erwirkte dann zusammen mit Geistlichen die Erlaubnis, eine hölzerne Kapelle errichten zu dürfen, die 1702 vollendet wurde. Das Gnadenbild wurde in ihr wieder aufgehängt.
1724 ist die heutige Kapelle errichtet worden.
1725 wurde zunächst für sechs Jahre die Erlaubnis erteilt, die Heilige Messe zu lesen und Prozessionen abhalten zu dürfen.
1756 ist die Einsiedelei, das ist das Gebäude gleich gegenüber, erbaut und von einem Eremiten namens Andreas Weiß bezogen worden, einem gelernten Buchbinder aus Poßnitz, das heute jenseits der Grenze in Tschechien liegt.
1811 folgte der Schuster Honoratus Amon.
In den darauffolgenden Jahrhunderten erlangte das Bründl vor allem als letzte Raststätte für Pilger nach Maria Dreieichen Bedeutung, einem Marienwallfahrtsort im Waldviertel nahe Horn.
Der Kreuzweg beim Bründl wurde 1894 errichtet.
Renovierungsgeschichtlich wurde 1904 ein sehr wichtiger Schritt getan. In diesem Jahr ist nämlich der Boden in der Kapelle neu verlegt worden, und zwar mit Schattauer Ziegeln. Drüben in Schattau, Šatov heißt es heute, hat es mal ein Ziegelwerk gegeben, in dem die gleichnamigen und recht bekannten Schattauer Ziegeln hergestellt worden sind. Diese Ziegel sind damals in die gesamte österreichisch-ungarische Donaumonarchie exportiert worden. Wenn man genau schaut, kann man sie in der Gegend auch heute noch überall entdecken.
Ungefähr seit Ende des Krieges wird das Areal hauptsächlich für Fatima-Feiern genutzt. Es handelt sich dabei um eine religiöse Zeremonie unter freiem Himmel mit Heiliger Messe, Lichterprozession und der Möglichkeit des persönlichen Segens durch einen Geistlichen. Die Messen werden entweder von einem Priester aus den umliegenden Ortschaften gehalten oder manchmal auch aus dem Schottenkloster in Wien – die Pfarre Pulkau war Teil des Schottenstiftes. Die Feiern finden jährlich von Mai bis inklusive Oktober am 13. eines jeden Monats statt.
Eine weitere Tradition ist das Bründlfest am 2. Juli eines jeden Jahres, dem Tag "Maria Heimsuchung". Das ist ebenfalls eine religiöse Feier, wird oftmals gleich verbunden mit der Firmung in der Pfarre. Hinterher findet am Rande der Anlage dann auch stets ein wenig Heurigenbetrieb statt. Da werden Weine aus der Gegend ausgeschenkt, Würstchen werden gebraten, es gibt Mehlspeisen von den Frauen aus der Ortschaft und noch so einiges, was der Ort kulinarisch zu bieten hat.
(Quelle, teilweise: P. Hugo Pfundstein O.S.B.: "Das Pulkaubründl. Ein Wallfahrtsbüchlein." Mediatrix-Verlag. St. Andrä-Wördern 1982.)

In den Neunziger Jahren hatte ich oftmals als Pressevertreter in der Stadt Pulkau zu tun. Nach dem Ende meiner hauptberuflichen journalistischen Tätigkeit hielt ich alle Fakten, die ich damals über die Stadt erfuhr, in einem Dokument fest, um diese vor dem Vergessen zu bewahren:

Bürgermeister in den Neunziger Jahren war Manfred Marihart. Vizebürgermeister Leo Ramharter.

Ein bedeutender Sakralbau innerhalb der Stadt ist die Pfarrkirche St. Michael mit der aus dem Jahr 1762 stammenden Jeßwagner-Orgel.

Geschichte der Pfarre Pulkau:
  • Anfang des 12. Jahrhunderts gegründet.
  • 1155, einige Quellen sprechen auch von 1158, schenkte Herzog Heinrich II. die Pfarre dem von ihm gegründeten Wiener Schottenstift.
  • Mehrere Zehentverträge mit dem Chorherrenstift St. Pölten und den Grafen von Plain-Hardegg prägten die nächsten Jahrzehnte.
  • 1338 brachen Judenverfolgungen aufgrund eines angeblichen Hostienfrevels aus.
  • Ebenfalls im 14. Jahrhundert wurde der Bau der gotischen Hl.-Blutkirche von Papst Urban VI. beauftragt. Eine Besonderheit in ihr der ebenfalls gotische Schnitzaltar.
  • 1995 wurde die Pfarre Pulkau als "Weltpriesterpfarre" ausgeschrieben. Gründe waren finanzieller und personeller Natur. Mit 1. September 1995 wurde sie schließlich nach über 800 Jahren vom Wiener Schottenstift an die Erzdiözese Wien übergeben. Der Wechsel betraf auch die Pfarren von Enzersdorf und Eggendorf im Thale. Per 1. September 1995 trug Pater Martin Rupprecht den Titel Moderator für die Pfarre Pulkau. Er gehörte einer Gemeinschaft von Priestern und Laien an, die sich um den für seine caritativen Aktivitäten bekannten Pater Georg Sporschill und Ruth Zenkert gebildet hatte.

Vor der Doleschalmühle befindet sich ein Marterl.

Eine weitere zentrale Einrichtung der Stadt ist der Stadtsaal, untergebracht im historischen Pöltingerhof. Ende 1994 verfasste ich über eine Veranstaltung dort den folgenden Artikel:
"'Heinz Holecek'
Publikumsliebling Heinz Holecek präsentierte am 19. 11. 1994 im gefüllten Pulkauer Stadtsaal sein literarisch-kabarettistisches Programm 'Um Spottes Willen'. Veranstalter des Abends waren die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien und die niederösterreichischen Raiffeisenbanken.
Holecek wurde von Konrad Leitner am Klavier begleitet."
Ebenfalls 1994 fand an selbigem Ort mit Unterstützung des Raiffeisen-Jugendklubs eine Kabarettvorstellung mit dem bekannten österreichischen Kabarettisten Josef Hader statt.

Aber auch über zahlreiche ortsansässige Kulturschaffende verfügte Pulkau durch seine Geschichte hindurch.
Eine örtliche Chorvereinigung wurde 1870 gegründet.
1987 entstand durch Initiative des Mechanikermeisters Günter Maurer der "Männergesangsverein der Stadt Pulkau", von dem er auch lange Jahre geleitet wurde.
Oder das Vokalquartett "Pulcanto". Artikel von mir aus dem Spätherbst 2000:
"'Pulcanto'
Dass Pulkau seinen Beinamen 'Kulturstadt' zu Recht trägt, dafür sorgt u. a. das Vokalquartett 'Pulcanto'. 'Pulcanto', das sind Andrea Binder, Elisabeth Honsig, Kurt Kren und Christian Schadn. Ihren gemeinsamen Namen, ein Wortspiel, das neben ihrem Herkunftsort Pulkau auch den Begriff 'Canto' (lat. 'Gesang') enthält, kann man wörtlich nehmen: Hier hat man es mit Stimmkunst auf allerhöchstem Niveau zu tun. Zuletzt konnten sich davon die Teilnehmer des jährlichen Treffens der 'Weinbruderschaft Ludwig Muxel' überzeugen. Und in Zukunft ist das auch bequem zu Hause möglich: Seit kurzem ist die erste CD von 'Pulcanto' unter dem gleichnamigen Titel auf dem Markt. Erhältlich für öS 100,-- in allen Tourismus-Info-Büros der Region, der Sparkasse Retz und mehreren speziell gekennzeichneten Pulkauer Geschäften. 20 Schilling von jeder verkauften Scheibe kommen dem 'Europahaus Pulkau', einem Projekt von Pater August Paterno zugute. Achtung! Die Stückzahl ist begrenzt! Also nicht zu lange warten!"

Ebenfalls zu den Kulturschaffenden gehörte Friedrich Hofbauer:
  • Von 1968 bis 1974 Obmann der Trachtenkapelle Pulkau.
  • 1970 zum Bezirksobmann der Bezirksarbeitsgemeinschaft Hollabrunn des Niederösterreichischen Blasmusikverbandes gewählt. Er übte dieses Amt bis 1987 aus.
  • Gründer der Partnerschaft zwischen Pulkau und der Harmoniemusik Klösterle "Am Arlberg".
  • Träger des Goldenen Wappens der Marktgemeinde Pulkau.
  • Am 29. Mai 1993 im 70. Lebensjahr verstorben.

Engelbert Heilinger war ein Pulkauer Schuldirektor, Chronist, Komponist, Chorleiter und Organist. Er lebte von 1867 bis 1961.

Ein Kulturvertreter aus dem schriftstellerischen Bereich ist der Dichter Alois Vogel. 1922 in Wien geboren. Lebte und arbeitete von 1976 bis 2005 als freier Schriftsteller in Pulkau.

Ein Pulkauer Heimatdichter war HR Walter Kainz, gebürtig in Pernersdorf.

Darüber hinaus ist im Bereich Kultur/Tourismus unbedingt das jährliche Apfelblütenfest erwähnenswert. Die Pulkauer Tradition wird vom örtlichen Fremdenverkehrsverein veranstaltet.

Ebenfalls eine jährliche Tradition der Pulkauer Kirtag am ersten Augustwochenende.

Im Fluss Pulkau wird regelmäßig eine Sautrogregatta abgehalten.

Am 3. Juni 2000 wurde am Ortsrand von Pulkau der so genannte "Waldlehrpfad" eröffnet.

Anfang März 2001 fand im Europahaus Pulkau die Gründungsversammlung des Dorferneuerungsvereines (DEV) Pulkau statt.

Ein traditionsreiches Handwerksunternehmen der Stadt ist die Doleschal-Mühle.

Ebenfalls im Handwerksbereich tätig:
Ing. Geist
Heizung – Luft – sanitäre Anlagen – Spenglerei
Hauptplatz 2
A-3741 Pulkau.
1919 gegründet.
Ing. Gerald Vyhnalek
Heizung, Lüftung, Sanitär, Gas, Solar, Spenglerei, Kaminsanierung
Neubruch 3
A-3741 Pulkau.
Die Geschichte der Firma reicht bis ins Jahr 1880 zurück. 1993 übernahm Ing. Gerald Vyhnalek alle Geschäftsanteile der damaligen Otto Wild GmbH am Rathausplatz. Durch das rasche Anwachsen des Betriebes wurde 11 Jahre später der Bezug des neuen Geschäftslokals Neubruch 3 erforderlich. Am 6. Mai 2004 wurden die Räumlichkeiten durch Pfarrer Jerome Ciceu im Besein zahlreicher Ortsprominenz eingeweiht.

Geschichte der örtlichen Bankstelle der Raiffeisenkasse Retz-Pulkautal: Im gleichen Jahr wie die Raiffeisenkasse Retz, konkret am 14. Juni 1896, wurde der "Spar- und Darlehenskassen-Verein für die Pfarrgemeinde Pulkau" gegründet. Vorstand bei Gründung:
  • Anton Schneider – Obmann.
  • Carl Sommer.
  • Josef Linner.
  • Franz Wimmer.
  • Franz Scheller.
  • Franz Hofbauer.
  • Anton Wieninger.
Letzter Obmann der eigenständigen Raiffeisenkasse Pulkau: Ludwig Wurst. 1992 wurde Pulkau mit der Raiffeisenkasse Retz-Pulkautal fusioniert. Mit der Raiffeisenkasse Pulkau kam deren kleine Bankstelle Waitzendorf ebenfalls zu Retz. Die Einlagen bei Fusion betrugen öS 96 Mio..
Kurz nach der Fusion wurde ein Haus am Hauptplatz angekauft und als modernes Bankgebäude ausgebaut. Am 26. November 1995 fand die Eröffnung statt.
Bankstellenleiter Mitte der 1990-er Jahre: Dir. Johann Schadn.

Zu den gastronomischen Einrichtungen gehören die Gasthäuser Angenbauer und Steiner sowie die am 7. Dezember 1995 eröffnete Diskothek "Inside" im ehemaligen Gebäude der "Erdäpfelbude".

Ein bekannter Unternehmer der Stadt war Albert Kren vom Modehaus "Matern & Kren" (Geschäftsadresse: Hauptplatz 1.), dessen Leitung und Gesellschafteranteil er 1974 nach seiner Ausbildung von seinem Vater Albert Kren sen. übernahm. War daneben Obmann des Wirtschaftsbundes Pulkau, Mitglied der Chorvereinigung, des Männerchores, des Vokalquartetts, des Bildungs- und Heimatwerkes, des Fremdenverkehrsvereines und des Verschönerungsvereines. Verstarb am 25. Januar 1996 plötzlich und unerwartet im 48. Lebensjahr.
Am 1. März 1997 fand im ausverkauften Stadtsaal von Pulkau das Benefizkonzert "In memorian Albert Kren" statt, mit dem der "Lions Club Weinviertel" dem Verstorbenen gedachte. Das Programm der Veranstaltung wurde von allen Chören und Musikgruppen bestritten, bei denen Albert Kren selbst aktiv war und zu denen er eine persönliche Beziehung hatte: Blechbläser-Quintett "WAREPU-Brass", Vocalquartett "Pulcanto", Männerchor der Stadt Pulkau unter der Leitung von Dir. OSR Walter Machotka, Kammermusikensemble (Fritz Kirchner {Violine}, Markus Schlee {Flöte}, Monika Musil {Klavier} und Andrea Binder {Sopran} sowie die Chorvereinigung Pulkau unter der Leitung von Kurt Kren. Der Reinerlös des Abends in der Höhe von öS 40.000,-- floss in die Restaurierung der Rokoko-Orgel in der St.-Michaels-Kirche.

Pulkau ist auch Standort einer Hauptschule. Deren langjähriger Direktor war Walter Machotka. Ein künstlerisch sehr aktiver Lehrer an dieser Schule Kurt Schneider.

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Pulkau 1883. Kommandant in den 1990-er Jahren war Franz Graf. Kommandant des Feuerwehr-Unterabschnitts Pulkau in dieser Zeit Friedrich Hofbauer.

Josef Ramharter war von 1980 bis 1990 Obmann-Stellvertreter und ab 1990 Obmann des örtlichen Österreichischen Kameradschaftsbundes (ÖKB).
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4 Kommentare
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Eugen Hermes aus Bochum | 21.02.2019 | 19:44  
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Eugen Hermes aus Bochum | 21.02.2019 | 21:08  
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Christoph Altrogge aus Kölleda | 23.02.2019 | 10:16  
6.542
Christoph Altrogge aus Kölleda | 27.02.2019 | 16:59  
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