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Es ist wohl alles nicht so einfach-oder?

WÄRME :

Viele Menschen haben Angst vor einer Klimakatastrophe und einer steigenden Erderwärmung.

Aber was erwärmt sich denn, und warum ist das so gefährlich?

Ist es die Luft unserer Atmosphäre, oder vielleicht der Erdboden auf dem wir stehen, oder meint man vielleicht damit die Erwärmung unserer Ozeane und Meere?

Aber was ist denn überhaupt eine Erwärmung?

In unserem Fall ist es eine Umwandlung von Strahlungsenergie (Sonne) in Wärmeenergie.

Hierbei kann z.B. Wasser ca. viermal so viel Wärme aufnehmen als unsere Luft um sich um 1°C zu erwärmen.

Der Erdboden hingegen kann je nach Beschaffenheit bis zur zweifachen Menge an Wärme speichern.

An der Obergrenze zum Weltall hin herrscht eine Temperatur von ca. minus 270°C.

Je nach Beschaffenheit der Atmosphäre, wie z.B. durch Luftfeuchte, Feinstaub oder Gase, ergibt sich auch noch eine unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit.

Auch die Absorption der Strahlungsenergie hängt stark von der Wellenlänge der sichtbaren und unsichtbaren Strahlung ab, und ein Teil der Strahlung wird in das Weltall zurück reflextiert.

Ist ihnen das alles zu kompliziert?

Dann fragen sie doch einfach ihre Kinder die immer zu „Fridays for future“  anstatt zur Schule gehen, denn die scheinen die Zusammenhänge ja alle zu kennen und zu verstehen!

Und wenn sie einmal dabei sind, dann Fragen sie ihre Kinder auch einmal nach den strömungstechnischen Besonderheiten des Windes und dem Verhalten beim dem Betrieb von Windkraftanlagen., denn da scheinen  sie sich ja wohl auch bestens auszukennen.

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2 Kommentare

Energieversorgung : Haben wir noch die freie Auswahl?

Jeder Haushalt in Deutschland verbraucht im Schnitt ca. 3000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr.

Wenn sich das nicht ändert, müssen wir uns schnellstens ein paar Gedanken machen wo der Strom bei steigender Weltbevölkerung in der Zukunft herkommen soll.
Aber welcher Energieträger ist denn der Richtige?

Stein-und Braunkohle scheiden wegen einer zu hohen Luftbelastung aus. Auch der Tagebau von Braunkohle, der große Flächen in wüstenähnliche Landschaften verwandelt, wir heutzutage vom Bürger nicht mehr akzeptiert.

Auch die anderen fossilen Brennstoffe wie Erdöl und Erdgas sollen nach dem Willen der Bürger nicht mehr zur Energieerzeugung verwendet werden. Zum Einen weil die Ressourcen begrenzt sind, und zu Anderen wegen der hohen Schadstoffemissionen wie z.B. Schwefeldioxid und Kohlendioxid.

Also woher soll die Energie, die wir benötigen, denn kommen?

Mitte der 1950 Jahre wurde das erste Kernkraftwerk in Russland in Betrieb genommen. Das sollte die Lösung aller Energieprobleme darstellen.
Schnell verbreitete sich die Kunde der sauberen Energieerzeugung. So wurden weltweit viele Atomkraftwerke gebaut. Zwar wurden die Sicherheitsstandards im Laufe der Jahre verbessert, aber eine hundertprozentige Sicherheit gegen eine atomare Katastrophe gibt es bis heute noch nicht!

Nach den ersten Unfällen in Kernkraftwerken mit verehrenden Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt kam die Kehrtwende des Denkens.
Deutschland zog Konsequenzen aus diesen Unfällen, und legte alte Kernkraftwerke still, oder begrenzte deren Laufzeit.

Aber was war mit den anderen Staaten Europas und der ganzen Welt? In vielen Staaten wurde das Konzept der Kernkraftwerke weiter beschritten.
So auch in Belgien, wo nun zwei „Bröselreaktoren“ kurz vor ihrer natürlichen Zersetzung stehen.

Deutschland setzte nun auf alternative Energiequellen

Windenergie, Sonnenergie und Wasserenergie sollen nun zur Deckung unseres Energiebedarfes mit herangezogen werden.

Um den Energiebedarf der Bürger durch Sonnenenergie zu decken, müssten großflächig Solarzellen, die auch bei bedecktem Himmel genug Energie liefern, installiert werden.

Der Energiebedarf unserer Industrie wäre aber nur schwerlich über Solarstrom zu decken.

Auch den Bedarf über die kinetische Energie fließender Gewässer zu decken, wäre flächendeckend über die gesamte Bundesrepublik nicht möglich (Wasser fließt nicht bergauf!).Also kann die Wasserenergie auch nur lokal zur Energieerzeugung beitragen.

Dann wäre noch die Windenergie. Zur Erzeugung von Energie aus der Windkraft müssen Windräder mit einer Höhe bis zu 200 Metern gebaut werden. Das ist aber nur in Gegenden sinnvoll, wo auch eine bestimmte Windstärke kontinuierlich zu erwarten ist.

Aber wo sollen die Windräder denn hin gebaut werden?

Hier sind das Problem die Bürger selbst, für die diese Anlagen gebaut werden würden. Fast jeder wünscht sich Energie aus Windkraft, aber keiner möchte ein Windrad in seiner Nähe haben (Stichwort:Infraschall).

Also ab auf die freien Flächen von Norddeutschland, und ins Meer. Aber den erzeugten Strom aus Norddeutschland kann man nicht mit einem Tankwagen nach Hattingen oder Frankfurt fahren.

Also müssen Stromleitungen her !

Aber wiederum will jeder den Strom aber keine Stromleitungen! Es gibt schon zig Bürgerinitiativen die gegen die Verlegung von Stromleitungen gerade in ihrem Gebiet protestieren.

Wie sehe denn ihr Vorschlag aus?

Kann man Energie wirklich erneuern?

Nach dem Energieerhaltungssatz geht Energie nicht verloren. Sie kann nur in eine andere Energieform umgewandelt werden.

Auch erneuern kann man Energie nicht, auch wenn das immer wieder gesagt wird.

Hierzu mal ein Beispiel:

Ein Windrad wandelt die Windenergie durch die Rotorflügel in Rotationsenergie um. Diese Rotationsenergie wird durch einen Generator in elektrische Energie umgewandelt.

Gelangt dieser Strom in unsere Steckdose, so wandeln wir als Beispiel diese elektrische Energie durch einen Föhn oder eine Elektroheizung in Wärmeenergie um.

In der Zwischenzeit wurde nichts „erneuert“ sondern nur umgewandelt!

Das mit den erneuerbaren Energien ist also nur ein Märchen!

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