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Eilantrag gegen Corona-Verbote scheiterte vor dem Verwaltungsgericht

Erste Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover zur Corona-Krise (Symbolfoto).
Hannover: Mitte | Ein Antragsteller fühlte sich in seiner Relionsfreiheit verletzt. Die Region Hannover hatte in einer Allgemeinverfügung "Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften" wegen der Corona-Epidemie verboten. Doch das Verwaltungsgericht Hannover lehnte es jetzt in einem Eilverfahren ab, die aufschiebende Wirkung seiner Klage gegen diese Verbote anzuordnen.

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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 09.04.2020 | 05:03  
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