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Die Giftbeere

In unseren Breiten nicht so häufig zu sehen:
Die Giftbeere (Nicandra physalodes oder Nicandra physaloides).

Sie wächst als verwilderte Gartenpflanze auch bei uns. Die Pflanze ist nicht frostbeständig, aber die Samen überdauern den Winter oftmals.

Ungefähr einen Meter hoch kann sie werden und die zahlreichen, großen, blauen Blüten (bis 4cm Durchmesser) sind im Spätsommer und Herbst sehr auffällig.

Ursprünglich kommt sie aus den Anden Südamerikas.

Sie gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist in allen Teilen giftig, besonders aber in den Wurzeln.
Als  eher nicht für Gärten mit kleinen Kindern geeignet.

Das Gift, der Duft der Giftbeere, hat aber eine gern genutzte Eigenschaft: es vertreibt die Weiße Fliege oder Mottenschildlaus.
Drum wird/wurde sie gern zusammen mit Gemüsepflanzen/Kohl angebaut.
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8 Kommentare
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Silvia B. aus Neusäß | 10.09.2017 | 11:08  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 10.09.2017 | 11:36  
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Romi Romberg aus Berlin | 10.09.2017 | 16:27  
22.051
Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 10.09.2017 | 16:30  
5.164
Romi Romberg aus Berlin | 10.09.2017 | 16:39  
37.589
Gertraude König aus Lehrte | 10.09.2017 | 22:34  
22.051
Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 10.09.2017 | 22:58  
37.589
Gertraude König aus Lehrte | 11.09.2017 | 00:50  
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