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myHeimat: Die „aktivsten“ User – der „Plaudertaschen-Report“

Also, diesen Bericht schreibe ich nicht (nur) „auf vielfachen Wunsch“ einer einzelnen Dame, nein, Karola. Der stand sowieso an :-)

Was ist denn bei myHeimat eigentlich bei den Kommentaren und Kontakten los?

Wer ist da besonders aktiv und wie viel ist eigentlich „viel“?

Wie sieht es denn da im „Geschlechtervergleich“ aus?

Ich beziehe mich wieder auf die Tabellen aus den ersten Auswertungen (die Links dazu führe ich unten auf).

Zunächst einmal etwas zu den Kontakten:

Der Mittelwert liegt bei den „Aktiven“ bei 46 Kontakten. Die ersten 30, die ich aufgelistet habe, liegen alle darüber.

Aber es gibt bei den 121 „PowerUsern“(?) auch 29 die weniger als 10 Kontakte haben – einer hat sogar „NULL“!

Wie erwartet, sind die Damen besser vernetzt. Obwohl es ja deutlich mehr Herren in der Top-Liste gibt als Damen, haben die „Schönen“ einen Anteil von 53,8 Prozent der Gesamtkontakte und die „Starken“ nur 46,2 Prozent.

Na, ob sich sowas auch bei den Kommentaren widerspiegelt????

Ein Blick in Bild/Tabelle 2 zeigt die Top-Kontakter(innen).

Tja, wer ist denn nun die größte Plaudertasche?

Auch bei den Kommentaren gibt es eine riesige Spanne bei den hier betrachteten Aktiven.

Es geht von über 20 000 Kommentaren bis, tatsächlich, „Null“.

Der Durchschnitt liegt bei 3118 Kommentaren.

Auch hier habe ich nur die TOP-30 aufgelistet – die haben alle über dem Durchschnitt kommentiert.

Wie erwartet(!) liegen die Damen auch bei den Kommentaren deutlich vorn.

Die DurchschnittsDame (gibt’s nicht – alle unsere Damen sind Einzig!) hat 4093 Kommentare.

Der DurchschnittsHerr (gibt’s die?) kommt nur auf 2549 Kommentare.

Bezogen auf die Tage, die die User bei myHeimat registriert sind, gibt jede Dame pro Tag rund 4 Kommentare ab und die Herren liegen bei 2,8.

Naja, denken jetzt manche Herren: „Wir sind halt Macher und die Mädels reden nur drüber!“

Nee, stimmt nicht: Männlein und Weiblein haben fast genau gleich viele Beiträge abgeliefert.
Nur sind deutlich mehr Männer in der Liste und das heißt, dass die Damen auch fleißiger beim Beitrag-Schreiben waren!

Die meisten Kommentare dieser Aufstellung kommen von Christl Fischer = 20 194!

Aber, wenn wir den Zeitfaktor mit berücksichtigen, dann ist Corinna Klein mit 21,9 Kommentaren pro Tag die Spitzenreiterin (da kommt Christl „nur“ auf 16,4 pro Tag).

Nun, eine Statistik über Kommentare geht überhaupt nicht ohne „Andreas aus Niedersachsen“!

Er taucht zwar in keiner der Listen auf, da er (fast) nie Berichte einstellt, aber er ist fast täglich im Portal präsent und kommentiert so machen User zur Verzweiflung.

Darum hier, außer Konkurrenz, die Kommentarzahlen von Andreas:

Andreas aus Niedersachsen hat 33 912 oder 30,3 Kommentare pro MitgliedsTag abgegeben und ist damit, meines Wissens, der unbestrittene König der Quasselstrippen :-))

Sagen wir es positiver: „King Comment“ …. nana, höre ich da im Hintergrund „Quasselmodo“?

Ich gebe da mal zu bedenken: verbirgt sich, bei dieser enormen Kommentar-Frequenz, hinter dem Pseudonym „Andreas“ etwa eine „Andrea“? :-)))

Auch zu diesem Bereich die TOP-30 in Bild/Tabelle 3.

Bericht 1 und 2 zu diesem Thema unter:
http://www.myheimat.de/hannover-gross-buchholz/ged...

http://www.myheimat.de/hannover-gross-buchholz/ged...

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myheimat-VerbesserungStatistikaktivste UserKontakteRanglisteKommentare

18 Kommentare

"Und was habt Ihr denn jetzt alle gewonnen :-))"

Oh, kann man was gewinnen? Her damit :-))

Mir hat's Spaß gemacht!
Das reicht als Gewinn!

Das Ergebnis hätte ich gar nicht erwartet.... ;-)))
Gewinn?! Wo ????

Martin & Christine Kewald-Stapf/Stapf aus Amöneburg am 07.04.2012 um 07:32 Uhr |

tja -------
Früher schrieb man über die Heimat ,
heute schreibt man lieber bei myHeimat.

Aber-ich arbeite zwar bei "Daheim" (Ambulante Alten und Krankenpflege) aber daheim bin ich trotzdem immer noch Zuhause.

Aber wer , wie oben festgestellt nicht bei myHeimat über die Heimat schreibt sondern nur anderes kommentiert, ja hat der überhaupt woanders eine Heimat ausser bei myheimat ????
Martin

sooooo---und nun mal etwas erbauliches über HEIMAT :

Gruß der Heimat

Geliebte Felder, süße Haine,
So bin ich endlich wieder da,
Wo ich als Kind beim Sternenscheine
So oft die Engel wandeln sah,
Wo mir aus himmlischen Geschichten
Ein Himmel diese Erde schien,
Von Freuden wimmelnd und Gedichten,
Wie Adams Eden lieb und grün?

So seh ich dich, mein Schoritz, wieder,
Wo mir das Meer mit dunkelm Klang
Die ahnungsvollen Wunderlieder
Der Zukunft um die Wiege sang?
So kann ich wieder dich begrüßen,
Mein Dumsevitz, du trauter Ort?
So traut, daß meine Thränen fließen
Und meine Lippe weiß kein Wort?

Wie vieles muß ich nicht bedenken,
Wenn euch ich also wiederseh?
Wohin sich meine Schritte lenken,
Thut alles mir so lieb, so weh,
An jeden Baum, an jede Quelle
Hängt liebend die Erinn'rung sich
Und jedes Blättchen, jede Welle
Fragt freundlich: Wandrer, kennst du mich?

Und diese leise Kinderfrage
Fällt wie ein Stein mir auf das Herz,
In stiller Rückflut ferner Tage
Kommt inhaltschwer ein ernster Scherz,
Und zwischen Weinen, zwischen Lachen
Die Wehmut endlich mächtig siegt:
Es läßt sich nicht zum Spaße machen,
Worin ein ganzes Leben liegt.

Sind einst nicht hier auch sie getreten
In Jugendkraft und Freudigkeit,
Die jetzt für mich im Himmel beten
Hoch über Erdenlust und Leid?
Habt ihr mich hier nicht eingesegnet
Fürs Leben, Eltern fromm und treu,
Und Lieb' auf mich herabgeregnet,
Wie's Blüten regnet in dem Mai?

Was ward aus euren frommen Sorgen?
Was trug die treue Liebe ein?
Reicht wohl an jenen schönen Morgen
Des Lebens voller Mittagsschein?
Mögt ihr von euren lichten Höhen,
Wo nichts mehr zwischen Schatten schwebt,
Noch auf den Wandrer niedersehen,
Der unten heiß im Staube strebt?

Wie kommt er aus der weiten Ferne
Auf seiner Kindheit Feld zurück?
Schaut noch zum Spiegel sel'ger Sterne
Ein heitrer Spiegel auf sein Blick?
Und spielt er noch mit reinen Händen
Das süße Kinderblumenspiel?
Ach! abwärts muß er hier sich wenden –
Wo steht er nun? wo steht sein Ziel?

O ernster Klang der fernen Tage!
O süße Mahnung ernster Zeit!
Die Thräne tritt als stumme Klage
Auf gegen den, der viel bereut:
Die Blumen und die Sterne bleiben
In steter Unschuld licht und rein,
Doch Menschenwandern,
Menschentreiben
Mag nimmer ohne Sünde sein.

Doch nehmt mich, ihr geliebten Fluren,
Fromm auf in euren süßen Schoß,
Die Reinheit himmlischer Naturen
Ward hier nur eines einz'gen Los;
Bei uns ist's Ahnden, Träumen, Sehnen
Und vielfach Irren auf und ab –
Drum rinnet nur, ihr heißen Thränen
Als Balsam auf den Wanderstab.

Ernst Moritz Arndt, 1817

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