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Günzburger SPD und CSU sprechen sich für Gerhard Jauernig als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Günzburg 2020 aus

Die Günzburger CSU und SPD sprechen sich in einer gemeinsamen Presseerklärung für Gerhard Jauernig als gemeinsamen Kandidaten aus. ( Hier ein Archivbild)
Die SPD Günzburg sowie die Günzburger CSU wollen bei der im Jahre 2020 anstehenden Kommunalwahl mit Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (SPD) einen gemeinsamen OB-Kandidaten für die Große Kreisstadt Günzburg stellen.
Wie die beiden Parteien in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilen, haben sich in den letzten Tagen die Ortsvorstände von CSU und SPD unabhängig voneinander darauf verständigt, Ihren Mitgliederversammlungen zu empfehlen, den seit 2002 amtierenden Rathauschef zu nominieren.


Die SPD Günzburg hat Gerhard Jauernig bereits 2002, 2008 und 2014 als ihren Bewerber ins Rennen geschickt. Bei den anstehenden OB-Wahlen im Jahre 2020 wird die CSU-Günzburg nach dem Willen ihres Vorstandes OB Gerhard Jauernig auch als ihren Bewerber präsentieren.

CSU-Ortsvorsitzende Dr. Ruth Niemetz begründet diesen Beschluss mit der vertrauensvollen und guten Zusammenarbeit zwischen dem OB und der CSU-Fraktion in den zurückliegenden Jahren. „Dieses Miteinander wollen wir auch über 2020 hinaus für Günzburg leisten“, so die Dritte Bürgermeisterin der Stadt.

Die Günzburger SPD-Vorsitzende Simone Riemenschneider-Blatter, sieht in der gemeinsamen Nominierung von Gerhard Jauernig eine Anerkennung für die Amtsführung des Oberbürgermeisters und seine überparteiliche Akzeptanz in der Bevölkerung. „Die parteiübergreifende Unterstützung des OB ist eine Entscheidung für Günzburg“, so die stellvertretende Landrätin.

Beide politische Gruppierungen sind überzeugt davon, mit dem OB einen Rathauschef zu haben mit dem sie auch über das Kalenderjahr 2020 gemeinsam zusammenarbeiten wollen.

Die Tatsache, dass CSU und SPD als die beiden führenden Gruppen im Günzburger Stadtrat bei der kommenden Oberbürgermeisterwahl einen gemeinsamen Bewerber ins Rennen schicken werden, ist ein klares Signal der demokratischen Partei gegenüber radikalen Gruppen, die in den kommenden Monaten mit Sicherheit auch versuchen werden, auf der kommunalpolitischen Bühne Einzug zu halten, so die Fraktionsvorsitzenden Stephanie Denzler (CSU) und Helga Springer-Gloning (SPD).
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