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Von den Söhnen Mannheims bis Fury in the Slaughterhouse- Ulm Wiblingen rüstet sich für Open Air Konzerte

(Foto: Tommy Mardo)
 
Fury in the Slaugtherhouse (Foto: Agentur)
 
Nabucco (Foto: Agentur)
 
Patricia Kaas (Foto: Agentur)

MannHeim zu Dir – Open Air 2017-Die Söhne Mannheims in Wiblingen im Klosterhof

Seit über 20 Jahren gelten die Söhne Mannheims als absolute Kultband. Das ist nicht zuletzt dem unvergleichlichen Live-Feeling zu verdanken, das die Band und ihre Fans stets vom ersten bis zum letzten Beat verbindet. Davon kann man sich am Donnerstag, 17. August, überzeugen, wenn die Söhne Mannheims in Originalbesetzung mit Xavier Naidoo und Rolf Stahlhofen um 19 Uhr nach Wiblingen in den Klosterhof kommen. Musikalisch eröffnet wird der Abend von der deutschen Singer-Songwriterin Sarah Straub.

„Ein unsichtbares Band hält uns zusammen – immer wieder, und immer wieder neu. Jedes Album ist ein kleines Debüt, jede Silbe wahr, an jeder Note klebt Herzblut. Wir bleiben uns treu, indem wir uns ändern. Doch was uns eint, sind: Heimat, Spielfreude, Mut und Einklang. Und die Liebe zur Musik.“ So beschreiben sich die Söhne Mannheims selbst auf ihrer Homepage. Und beim Hören ihrer Musik wird klar, dass diese Beschreibung zutrifft.

Mannheim ist ihr Kraftzentrum, ihr Kompass. Denn sie wissen, wo sie herkommen. 1995 fing hier alles an – als Idee von Freunden und einer Vielfalt an Stimmen, Temperamenten und Sounds. Ihr Erstlingswerk ZION (2000) erzählte davon. NOIZ katapultierte sie dann 2004 ins kollektive Bewusstsein. POWER OF THE SOUND (2005) bannte ihre Live-Energie auf Platte.

Die Söhne Mannheims haben durch ihre Musik ein Lebenswerk geschaffen. Die Stilrichtung der Söhne-Musik lässt sich wohl am besten als Mix aus Soul, Gospel, Reggae, Rock und Ballade beschreiben. Sie experimentieren gerne, erheben ihre Stimme und brennen heute für ein besseres Morgen. Alben wie „Barrikaden von Eden (2011)“ dokumentieren dies. Dabei setzen sich die Söhne Mannheims mit sozial wachen Texten, Engagement für Stiftungen und Songs für gemeinnützige Organisationen wie Amnesty International ein.

Auch wenn sie neue – und manchmal auch getrennte – musikalische Wege gehen, wenn es zählt, halten sie zusammen. Und machen auch immer wieder klar, was für sie trotz aller Kontroversen zählt: Liebe und gegenseitiger Respekt.

Verdis beeindruckendes Meisterwerk auf großer Jubiläumstournee:
„Stagione D’ Opera Italiana“ mit Nabucco in Wiblingen im Klosterhof

Verdis geniale Freiheitsoper Nabucco mit dem weltberühmten Gefangenenchor unter freiem Himmel – dieses einmalige Erlebnis erwartet am Freitag, 18. August, ab 20 Uhr die Besucher im Klosterhof in Ulm-Wiblingen. In einer grandiosen Inszenierung erwecken Solisten, Chor und Orchester der Stagione D’Opera Italiana das alte Babylon und den Freiheitskampf der Israeliten zum Leben.

„Nabucco“ gehört zu den populärsten Werken der Operngeschichte. Verdis geniale Musik erzielt ihre große Wirkung vor allem auch durch die hinreißenden Chöre, die in einem großangelegten Finale mit den Solostimmen verschmelzen. Die glutvolle Musik in „Nabucco“ traf bei Verdis Zeitgenossen genau die Sehnsucht nach der Befreiung von der habsburgischen Macht und der Einigung Italiens - und machte Verdi über Nacht berühmt. Insbesondere der Freiheitschor "Va pensiero..." (Steig' Gedanke auf goldenen Flügeln) ist zur inoffiziellen Hymne Italiens geworden und bewegt die Menschen wie eh und je.

Seit der Uraufführung in Mailand 1842, also vor 175 Jahren, erfreut sich die Oper „Nabucco“ auf allen Opernbühnen der Welt großer Beliebtheit. Nach Verdis eigenen Worten ist „Nabucco“ die Oper, mit der seine künstlerische Laufbahn in Wahrheit begann. Dieses Werk machte ihn nicht nur mit einem Schlag berühmt, sondern befreite ihn auch aus seinen drückenden Schulden.

"Nabucco" ist die historische Gestalt des Nebukadnezar, des Herrschers von Babylon, der im 6. Jahrhundert v. Chr. Jerusalem eroberte. In Verdis Oper steht Nabucco vor den Toren Jerusalems, der Hohepriester Zacharia hält Nabuccos Tochter Fenena fest. Diese hat sich in der Gefangenschaft in den hebräischen Königssohn Ismael verliebt. Ihre Rivalin um die Herrschaft in Babylon ist ihre Adoptivschwester Abigail. Nabucco, der sich selbst zum Gott erklärt hat, wird zur Strafe wahnsinnig. Abigail reißt die Macht an sich, während der wahnsinnige König im Palast eingekerkert ist, und will Fenena sowie alle gefangenen Hebräer hinrichten lassen. Kurz bevor die Königstochter Fenena hingerichtet werden soll, gelingt es Nabucco, wieder an die Macht zu kommen, die Krone übergibt er nun an Fenena und Abigail vergiftet sich angesichts ihrer Niederlage selbst.

Erleben Sie – nicht nur als Klassikexperte – das atemberaubende Opern-Spektakel „Nabucco“. Herausragend, bewegend und tief beeindruckend!

Der überragende französische Star der Neuzeit-Patricia Kaas & Band in Ulm-Wiblingen im Klosterhof

Mehr als 1.000 Konzerte in aller Welt brachten Patricia Kaas den Ruf einer außergewöhnlichen und höchst eigenwilligen Interpretin ein. Auf ihrer letzten Welttournee erlebten sie 400.000 Zuschauer live. Höhepunkte waren die Konzerte im Olympia, der Londoner Albert Hall und der Carnegie Hall in New York. Jetzt ist sie wieder unterwegs, am Samstag, 19. August, präsentiert sie zusammen mit ihrer Band um 20 Uhr in Wiblingen im Klosterhof ihre großen Hits sowie die Songs des neuen Albums „Patricia Kaas“.

Patricia Kaas wurde als jüngstes von sieben Kindern geboren. Ihre Mutter ermutigte sie schon früh dazu Sängerin zu werden und so sang die junge Patricia bereits mit acht auf verschiedenen kleineren Veranstaltungen. 1987 erschien dann „Mademoiselle chante le Blues“, ihr erster großer Erfolg.

Inzwischen zählt sie zu den international erfolgreichsten französischen bzw. französischsprachigen Sängerinnen. Stilistisch gehört ihre Musik nicht zum klassischen Chanson, sondern ist eine Mischung aus Popmusik und Jazz. Seit dem Erscheinen ihres Debütalbums wurden von ihr mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft. Ihren größten Erfolg hatte sie in Deutschland und in der Schweiz mit ihrem 1993 erschienenen dritten Album Je te dis vous, das Platz 11 bzw. 2 der Charts erreichte.

Das neue, 2016 erschienene Studioalbum „Patricia Kaas“, das zehnte ihrer Karriere und das erste mit maßgeschneiderten Titeln nach dreizehn Jahren, ist eine Art individuelle Renaissance, mit der sie persönliche Zweifel überwindet und zu sich selbst zurückfindet. Es gelingt ihr damit, eine elegante Sammlung starker und schöner Songs zu kreieren, die den Zuhörer berühren. 13 Songs enthält das neue Album insgesamt, die musikalisch die perfekte Balance zwischen melodischem Pop, Chanson und Jazz finden. Dabei halten sich große Hymnen und gut gelaunte Ohrwürmer gekonnt die Waage, wie schon die beiden Vorabsingles »Le jour et l’heure« und »Madame Tout le monde« eindrucksvoll beweisen. Für feine Balladen ist ebenfalls viel Platz auf »Patricia Kaas«.

Und nun ist sie seit Februar mit einer fünfköpfigen Band unterwegs, um das Album live zu präsentieren. Ihre dunkle, kraftvolle Stimme hat nichts von ihrer weichen Intensität verloren, eine Mischung aus Zärtlichkeit, Melancholie und überbordender Lebenslust, die ihre Stimme einzigartig macht.

Die Open-Air / Sommer-Tour 2017-Fury in the Slaughterhouse in Wiblingen im Klosterhof

Fury in the Slaughterhouse sind auf großer Open Air-Tour durch Deutschland Seit Mai entladen die sechs Jungs ihre Energie auf der Bühne und nehmen das Publikum mit auf ihre eigene Rock’n’Roll-Reise durch drei Jahrzehnte Fury. Am Sonntag, 20. August, kommt das legendäre Sextett aus Niedersachen um 20 Uhr auch nach Wiblingen in den Klosterhof – dem einzigen Konzert in Süddeutschland!
Special Guest ist der Singer/Songwriter Jan Löchel.

30 Jahre ist es her, dass sechs junge Musiker sich in den Kellerräumen eines Jugendzentrums in Hannover trafen, gemeinsam jammten und erste Songs aufnahmen. Damals entstand auch der schräge Bandname Fury in the Slaughterhouse. Mit ihren englischen Texten und ihrem Auftreten setzten sie sich deutlich von der damaligen Neuen Deutschen Welle ab und sorgten bald deutschlandweit mit ihren Live-Konzerten für Furore. Die Band um die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder gehörte in den 90er-Jahren zu den erfolgreichsten Bands Deutschlands.

Den absoluten Durchbruch brachte das Jahr 1993 mit den Hit-Singles "Radio Orchid" und "Every Generation Got Its Own Disease", die bald auch bei MTV laufen. Das Album "Mono" klettert bis Rang 12 in den deutschen Charts. Und auch auf der anderen Seite des Ozeans waren sie erfolgreich. In Kanada, das sie neben den Staaten auch bereisten, wurden die Hannoveraner als "beste irische Band seit U2" gelobt. In den USA durchbrach "Mono" die 100.000er Verkaufsgrenze.

Doch zu Beginn des neuen Jahrtausends wendeten sich die Bandmitglieder verstärkt Soloaktivitäten zu. 2008 trennte sich die Band schließlich nach einer letzten Tour. 2013 gab die Band ein exklusives Konzert in Hannover, das binnen kurzer Zeit ausverkauft war.

In diesem Jahr, knapp 10 Jahre nach der Trennung, wollen sie es noch einmal wissen. Zur Feier ihres 30-jähriges Jubiläums gehen sie noch einmal auf Tour.

Der Support-Act Jan Löchel hat Musik geschrieben und produziert, für und mit Künstlern wie H-BLOCKX, Christina Stürmer, Sasha, Henning Wehland, Ivy Quainoo sowie zunächst als Side-Coach und zum Schluss als Music Director bei The Voice of Germany gearbeitet. Nach etlichen Jahren begann er auch wieder live aufzutreten. Es folgte eine Support-Tour für die Band WINGENFELDER und eine Aufzeichnung seines Konzertes in der Kulturkirche in Köln für den ROCKPALAST vom WDR.

Karten für alle Konzerte gibt es bei den Geschäftsstellen der Tageszeitungen, beim traffiti SWU-ServiceCenter Ulm Neue Mitte, bei den weiteren bekannten Vorverkaufsstellen und unter südwestpresse.de/ticketshop.
Ticket Hotline 07 31 / 156 855

Rollstuhlfahrerplätze und Eintrittskarten für Menschen mit 100% Schwerbehinderung und der Notwendigkeit einer Begleitperson sind ausschließlich bei Provinztour unter Tel. 07139/547 oder ticket@provinztour.de erhältlich.
Aus Sicherheitsgründen haben Kinder unter 6 Jahre bei unbestuhlten Veranstaltungen auch in Begleitung eines Erwachsenen keinen Zutritt.
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