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Jenifer Brening:“ Der Auftritt im ARD Morgenmagazin war für mich sehr Aufregend- Ein Interview nach dem Fernsehauftritt

Jenifer Brening mit der Moderatorin Anna Plancken (Foto: Privat)
 
(Foto: Privat)

Früh aufstehen mußte am Donnerstag Morgen Jenifer Brening. Sie hatte vom WDR eine Einladung bekommen im ARD Morgenmagazin bekommen ( Wir Berichteten). Mit den Moderatoren Sven Lorig und Anna Plancken führte die gebürtige Berlinerin die jetzt in Lauingen lebt ein Interview.

Danach folgte bei dem zusammengerechneten fast 10 Minütigen Auftritt zusammen mit Sebastian und Matthias Vogg( Voggbrothers) eine tolle akustische Liveversion ihrer Single Remember. Die Reaktionen über ihren Auftritt waren zu 99,9% positiv,verrät uns die Künstlerin in einem Interview. Über den Tag in Köln und ihre ersten Erfahrungen mit einem eigenen Song im TV zu sein, haben wir mit dem „ Popsternchen“(Originalton Sven Lorig) ein Interview geführt.



Thomas Rank: Der Auftritt im ARD Morgenmagazin war Klasse. Wie war er für dich?

Jenifer Brening:Sehr Aufregend! Das erste Mal mit meinem eigenem Song im TV!! Was kann man da noch hinzufügen…


Thomas Rank: Wann war denn die Nacht zu Ende. Oder anderst gefragt wurde die Nacht zum Tag gemacht?

Jenifer Brening:Am Vormittag war ich noch in der Schule und um 22 Uhr dann im Hotel in Köln angekommen, vor lauter Aufregung konnte ich natürlich nicht gleich einschlafen und um 3 Uhr Morgens hat mein Wecker geklingelt


Thomas Rank: Kannst du etwas vom Ablauf und den Vorbereitungen erzählen.

Jenifer Brening:Es war alles schon organisiert, wir wurden vom Hotel abgeholt, dann ging es in die Maske, dann zur Probe, danach konnte ich in die Regie um mir das alles noch mal anzuhören, um das Gefühl zu bekommen, wie das klingt, dann hatten wir eine kurze Pause und schon ging es los – das Interview und singen. Später hab ich noch das Facebook Interview gegeben und schon durften wir wieder nach Hause.


Thomas Rank: Du wurdest noch umsonst als Popsternchen von Moderator Sven Lorig und bezeichnet. Wie siehst du dich selbst?

Jenifer Brening:Ich mach nur das was mir Spaß macht, die Bezeichnungen spielen für mich keine Rolle

Thomas Rank: Im Fernsehinterview hast du gesagt du hast noch viele Texte in der Schublade. Dürfen sich die Fans schon bald auf ein neues Album freuen?

Jenifer Brening:Das Leben geht weiter und bringt immer wieder neue Erfahrungen mit sich und ich freue mich auf jede einzelne, die einen neuen Song entstehen lässt, das wichtigste ist, dass es vom Herzen kommt. Ich schließe es aber auch nicht aus, dass der ein oder andere Song aus meiner Zauberkiste einen neuen Sinn und Glanz bekommt. Denn es gibt Gefühle, wie Bücher – die erlebt man jedes mal anders, obwohl es die gleichen sind

Thomas Rank: Deine Stimme ist ja der Wahnsinn. Dies kam insbesondere bei der Akustik Version zu Tage. Hast du dir mal Gedanken gemacht einige Songs in Akustik Versionen aufzunehmen?

Jenifer Brening:Erstmal Danke für das Kompliment! Ich denke, es wird sich hin und wieder ergeben, dass ich meine Songs in Akustik Version Performe, aber sie neu aufzunehmen…. Da muss man sich vielleicht Gedanken darüber machen…


Thomas Rank: Was geht in einem vor, wenn man hinter der Kamera ist, und weiß Millionen Fernsehzuschauer darunter viele Fans sehen das jetzt?

Jenifer Brening_Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe es einfach ausgeblendet – anders würde es nicht funktionieren. Ich wollte nur den Song gut rüber bringen und hab mich daher nur auf das Gefühl konzentriert.


Thomas Rank: Was für Reaktionen hast du bekommen?

Jenifer Brening:99,9% Positiv!!Das freut mich sehr und gibt ein tolles Gefühl, was richtig gemacht zu haben. Es ist so, man grübelt öfters ob man gut genug ist und so eine Reaktion gibt einem schon eine Bestätigung dass man auf richtigen Weg ist.


LINKVERÖFFENTLICHUNG MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG DES WDR

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