Vom Messebesucher zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden- Ein Portrait des stellvertretendende Landesvorsitzenden Boris Hellmuth der auf der Messe "Xond" vergangenes Jahr Mitglied wurde

Boris Hellmuth und Julia Stumpf informieren auf der Veganen Messe " Xond" über die Arbeit der V-Partei³
  • Boris Hellmuth und Julia Stumpf informieren auf der Veganen Messe " Xond" über die Arbeit der V-Partei³
  • hochgeladen von Thomas Rank

Am Stand auf der Xond Messe(ZU DEM BERICHT GEHT ES  HIER LANG)der V-Partei³ stehen zwei Stehtische, darauf liegen einige natürlich vegane Süssigkeiten sowie Mitgliedsanträge. Betreut wird er von Boris Hellmuth. Zusammen mit Julia Stumpf will er die Besucher über die V- Partei³ und ihre Arbeit und Ziele  Informieren. Die Besucher wissen jedoch nicht, das sie sich mit dem stellvertretenden Landesvorsitzenden in Baden Württemberg unterhalten.

" Die Leute kommen, und sagen, wir haben euch gewählt", erzählt Boris Hellmuth nicht ohne Stolz.
Wie kam der 1979 geborene zur V-Partei³. " Ich war im vergangenen Jahr auf der Messe und habe da meinen Mitgliedsantrag unterschrieben.Ein Jahr später steht er mit Julia Stumpf an diesem Ort und Informiert die Besucher über die Arbeit der V-Partei³.Mit Sicherheit dürfte er den einen oder anderen Mitgliedsantrag mit nach Hause bringen.
Boris Hellmuth erklärt, das er sich zur Bürgermeisterwahl in Magstadt aufstellen lassen möchte.
Seit 2015 ernährt sich der 38 jährige Vegan .Vorher hat er  jahrelang zumindest „clean eating“ gelebt, Das heisst  das  Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Kuchen selbst  hergestellt werden.
Mit der V-Partei³ sehe Hellmuth die Chance die Welt ein Stückchen besser zu machen." Eine Veränderung ist notwendig! Jeder alleine hat keine Chance dazu, aber mit der V-Partei³ wird eine große Masse angesprochen und der Wandel wird kommen.

Dem stellvertretenden Landesvorsitzenden liegt  der Erhalt der   Erde sehr am Herzen. "Wenn wir so weitermachen wie aktuell, schreibt er auf der Seite der Partei; beuten wir diese aus und hinterlassen für unsere Erben weniger als wir bekommen haben." Als weitere Ziele hält er  ökonomische Ansatz sehr wichtig und wenn bei der Produktion von Fleisch der Output deutlich geringer ist als der Input, dann sollte man dies überdenken.  Die Subventionen für konventionelle Landwirtschaft sollten seiner Ansicht nach abgeschafft werden." Warum muss ein Liter Milch immer günstiger werden? Warum kostet bei uns das Fleisch so wenig? Die Menschheit muss besser über die Themen Ernährung, Krankheiten und deren Zusammenhänge aufgeklärt werden", so der Politiker abschließend

Bürgerreporter:in:

Thomas Rank aus Günzburg

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