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Rückruf: Curry mit Salmonellen

Das Currypulver der Kar Tutanel GmbH wurde vom Gewürzhändler zurückgerufen. Grund ist Salmonellenverdacht.

Der Gewürzhändler Kar in Gemünden am Main im unterfränkischen Main-Spessart Kreis ruft sein Currypulver zurück. Es bestehe Salmonellenverdacht, nachdem eine Probe die krankheitserregenden Bakterien enthielt. Betroffen sein könnten die Chargen Curry Mindeshaltbarkeitsdatum 16.3.2013 W1 und 16.3.2014 W2 in den Verpackungen Seckseckgläser 70g/80g, Kunststoffdosen 225g und 450g, Vakuumbeutel 200g, 700g und 1kg, so das Verbraucherschutzportal lebensmittelwarnung.de.

Unter den Handelsmarken Sultan, Hasanefendi, Onkel, Osmanli, Kral, Hantat, Seda, Sultanim, Gewürzmühle Friedberg, Ahinur, Hilal, Beyza, Belinay, Nur, Yalcinkaya, Kösem, Hüdaverdi, Izmir, Ünal, Nar, Icen, Dogancan und Baykal könnte die Ware mit Salmonellenverdacht in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vertrieben werden. Schon vor zweieinhalb Jahren musste Kar Curry wegen Salmonellen zurückrufen.
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