Grundschulen sind kein Trainingslager für den Übertritt - Artikel im Münchner Merkur vom 31.03.09

Ich habe heute diesen Artikel im Münchner Merkur gelesen und möchte ihn zum Anlass für eine Diskussion rund um unsere Kinder und Ihre Schulzeit nehmen.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/gr...

Oh wie ich den Lehrern recht geben muss. Die Kinder werden nur noch auf Leistung gedrillt. Nur wer auf das Gymnasium kommt ist gut. Schon die Realschüler sind Schüler zweiter Klasse. Wie soll das nur weiter gehen.

12 Jahre Schule mit Abi um dann Friseuse zu werden?

Unsere Kinder sollen von Anfang an eine gute und solide Ausbildung erhalten. Das setzt aber vorraus, daß auch die Lehrer der Grundschule den Lehrern der weiterführenden Schulen gleich gesetzt werden. Sie sind die Lehrer die den Kindern doch den Start mitgeben.

Ich hoffe das sich in den Köpfen wieder einiges ändert und die Grundschule nicht mehr als Drillschule für Gymnasium gesehen wird. Die Kinder sollen wieder Spaß am Lernen haben und mit Freude zur Schule gehen und wenn sie nicht gleich auf das Gymnasium können auch aktzeptiert werden. Es gibt immer wieder Schüler die über die anderen Zweige dann ihr Abi machen und studieren.

Lassen wir doch die Kinder Ihren Weg gehen und unterstützen auch die jenigen die Ihnen den Start mitgeben und weiter begleiten ohne das sie nur Druck auf die Kinder ausüben.

Bürgerreporter:in:

Anja Völkl aus Fürstenfeldbruck

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