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Schwalbenfreundliche Häuser in Friedrichshausen und Bottendorf

Raviar Khalil (rechts) von der NABU/Naturschutzjugend Frankenberg zeichnete Familie Depner aus Friedrichshausen für ihr schwalbenfreundliches Haus aus.
Schwalben werden in unseren Dörfern immer seltener. Umso erfreulicher ist das Verständnis und die Bereitschaft weniger Hausbesitzer, den früher häufigen Vögeln in Ställen oder an Häusern noch eine Nistmöglichkeit zu bieten. Ob durch Kunstnester oder einfach das Verständnis, die Vögel mit natürlichen Nestern am Haus zu dulden, jedern kann den Schwalben helfen. Im Mai 2017 hat der NABU-Bundesverband die Aktion "Schwalbenfreundliches Haus" gestartet. Die NABU/Naturschutzjugend Frankenberg zeichnete die ersten beiden Häuser aus:
Familie Willi und Erika Depner aus Friedrichshausen freuen sich über stolze 20 Mehlschwalbenpaare an ihrem 10 Jahre alten Zweifamilienhaus im Neubaugebiet. An allen vier Hausseiten, sogar im Giebel, nisten die Vögel in selbst gebauten Kunstnestern. Willi Depner hat den Dachüberstand und die Neigung schon beim Bau des Hauses auf Schwalben ausgerichtet. 
Familie Herbert und Monika Thiele in Bottendorf sind ebenfalls froh über 12 Mehlschwalbenpaare an ihrem zweistöckigen Wohnhaus am Wolkersdorfer Hof. Die nützlichen Insektenjäger ziehen dort gerade ihre zweite Brut auf. Alle Nester befinden sich an der Nordwestseite des Hauses. 
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