Vegan-Buddy Infostand – Tierheim Gießen Sommerfest 2019

1. September 2019
12:00 - 17:00 Uhr
Tierheim Gießen, 35396 Gießen
ARIWA-Vogelsberg

ARIWA - Vogelsberg nimmt mit dem Vegan-Buddy Infostand zu Tierrechten und veganem Leben am Sommerfest des Tierheims Gießen, Vixröder Str. 16, 35396 Gießen, am 01. September 12 – 17 Uhr teil.

Vegan Buddys: Start-Hilfe vor Ort
Vegan zu leben ist nicht schwer. In ganz Deutschland gibt es Menschen, die langjährige Erfahrung mit dieser Lebensweise haben und gerne wertvolle Tipps geben: beim Kochen, Einkaufen, Vernetzen und bei der weiteren Informationssuche. Wo gibt es Vegan Buddys in der Nähe? www.vegan-buddy.de

Kontakt: vogelsberg@ariwa.org

Mehr Infos zu ARIWA - Vogelsberg
fb - ariwa.vogelsberg
www.veggie-vision.de - ariwa-vogelsberg
www.ariwa.org - ortsgruppe-vogelsberg

Tierheim Gießen
tsv-giessen.de
facebook - Tierschutzverein-Gießen-und-Umgebung-eV

Gießen und Umgebung: Haustier vermisst/zugelaufen – Gruppe

Obwohl wir seit über 100 Jahren wissen, dass sie genauso leidensfähig sind wie wir.

SEXISMUS, RASSISMUS, SPEZIESIESMUS: IDEOLOGIEN DER UNGERECHTIGKEIT!

Unabhängig von den möglichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Arten steht fest, dass alle fühlenden Wesen gleichsam Leid empfinden können. Es spielt keine Rolle, welcher Rasse, welchen Geschlechts, welcher Art wir angehören. Was zählt ist, was wir empfinden, unser Interesse daran, nicht zu leiden, keine Gewalt ertragen zu müssen und ein möglichst glückliches Leben führen zu können. Eine auf der Spezies begründete Diskriminierung ist genauso willkürlich wie jede andere auf unlogischen Kriterien basierende Diskriminierung. Eine Gleichberechtigung, die Ausgrenzungen und willkürliche Diskriminierungen beinhaltet, ist per Definition eine Ungleichberechtigung, eine Ungerechtigkeit. Folglich müssen alle fühlenden Lebewesen, egal welcher Art, in moralische Überlegungen einbezogen werden. Dies bedeutet nicht, dass alle auf identische Art und Weise behandelt werden müssen. Aber es bedeutet, dass auf ihre Interessen genauso Rücksicht genommen werden muss, wie wenn es die eigenen wären.

EIN NOTWENDIGES UMDENKEN IN DER GESELLSCHAFT!

Einige vergangene Ungerechtigkeiten sind abgeschafft oder zumindest vermindert worden, so Feudalismus oder der niedere Status, der Frauen zugewiesen wurde/wird. Auch diese Ungerechtigkeiten waren derart im kollektiven Denken verankert, dass wir sie für immerwährend hielten, die Geschichte hat jedoch das Gegenteil gezeigt. Ebenso können wir uns leicht vorstellen, dass auch Schlachthäuser eines Tages als Symbol der Barbarei angesehen werden. Wir, die wir die Ungerechtigkeit gegen alle Tiere ablehnen, werden immer zahlreicher. Dies wird eine der wichtigsten Debatten in diesem Jahrhundert sein.

Wir setzen uns ein für eine Welt, in der das Leben und die Interessen aller respektiert werden. Diese Welt ist bereits im Entstehen. Sorgen wir dafür, dass es alle verstehen !

www.end-of-speciesism.org

Bürgerreporter:in:

Astrid Muth aus Lautertal

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

3 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.