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Chinesischer Nationalcirkus

Künstler des Chinesischen Nationalcirkus | Die kleine Orchidee | Foto: SCHWARZE-art-PHOTOGRAPHIE
Chinesischer Nationalcirkus

Die verbotene Stadt – die Story

Leben und Kunst am Hofe von Chinas Kaiser

Die Künstler, „nur“ eine Handvoll Menschen haben 10 Millionen Zuschauer allein in Deutschland begeistert.
Asiatische Weltlasse gemeinsam mit Menschlichkeit, viel Tradition ohne Stillstand, Weiterentwicklung ohne das bereits gelernte zu vergessen – kein ausruhen auf dem ersten Platz – das könnte das Geheimnis sein.


Anfangs in einem Cirkuszelt unterwegs und nun zu Gunsten der Flexibilität auf der Bühne zu Hause. Durch die Bühne, mit ihren Gegebenheiten, bekommt die Show mehr Attraktivität. Gassen können genutzt werden. In nicht einmal 6 Monaten kann in 125 Städten, in ganze Europa, gastiert werden.

Die „purpurne verbotene Stadt“ war fünf Jahrhunderte der Sitz des Kaisers. War der Mittelpunkt der politischen Macht. 24 Kaiser haben hier residiert. Chinas arbeitende Bevölkerung hatte keinen Zutritt.

Einige Fakten zur verbotenen Stadt:

• Die goldenen Löwen vor dem Palast haben je 13 Locken auf dem Kopf
• Die Stadt konnte beheizt werden
• Außer das Donghua-Tor haben alle Türen 81 Nägel
• Es wurden ausschließlich Bettpfannen benutzt, es gab keine Toiletten
• Eine Konkubine musste vor allem gut riechen
• Der Kaiser konnte aus 40 fertig gekochten Gerichten sein Frühstück auswählen
• Teilweise lebten 3000 Eunuchen hier
• 9 Millionen Besucher zählt die Stadt jährlich


Der Kaiserpalast gehört zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Bauwerken Weltweit.
Seit 1987 gehört sie zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die kleine „Orchidee“, wird von ihren einflussreichen Eltern in sehr jungen Jahren an den Kaiserhof geschickt, um später einmal die Chance zu bekommen, eine Karriere als Konkubine des Kaisers zu machen. Aus der unbedarften Sicht eines kleinen Mädchens erzählt sie als roter Faden zwischen den Acts von den Besonderheiten dieses Palastes, seinen Bewohnern und seinen Tagesabläufen die alle zusammen so in dieser Einzigartigkeit fast über fünf Jahrhunderte existieren. Glanzvolle Pracht und besondere höfische Rieten mit aufmerksamen und neugierigen Augen eines Kindes gesehen sind die Essenz dieser neuen Show.
(Aus dem Programm)
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12 Kommentare
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Basti Σr aus Aystetten | 18.02.2015 | 22:43  
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Andreas Köhler aus Greifswald | 19.02.2015 | 06:03  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 19.02.2015 | 07:07  
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Katja W. aus Langenhagen | 19.02.2015 | 07:32  
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Werner Szramka aus Lehrte | 19.02.2015 | 11:28  
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen | 19.02.2015 | 13:42  
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Hildegard Schön aus Barsinghausen | 19.02.2015 | 14:03  
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 19.02.2015 | 15:13  
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Eugen Hermes aus Bochum | 19.02.2015 | 15:38  
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Uwe Roßberg aus Garbsen | 19.02.2015 | 17:37  
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Sabine Presnitz aus Schwabmünchen | 19.02.2015 | 17:48  
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Shima Mahi aus Langenhagen | 19.02.2015 | 21:08  
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