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Kolpingsfamilie Burgdorf bringt zweite Spendenlieferung nach Rumänien auf den Weg

Die Spenden werden verladen.
Plötzlich musste dann alles ganz schnell gehen: Vorgestern morgen kam beim Vorstand der Kolpingfamilie Burgdorf eine Mail von der befreundeten Kolpingsfamilie aus Sebes in Rumänien (vormals Mühlbach) an. In dieser teilte Ioana Giurgiuman, wegen ihrer Sprachkenntnisse erste Ansprechpartnerin der Burgdorfer vor Ort, mit, dass im Laufe des Mittwochs ein LKW aus Rumänien in Burgdorf ankommen werde, um die im katholischen Pfarrhaus zwischengelagerten Spenden für das Krankenhaus in Sebes abzuholen. Gegen 12 Uhr rief Ioana nochmals beim Vorsitzenden der Kolpingsfamilie, Jürgen Mollenhauer, an und bestätigte die Ankunft des LKW für in zwei Stunden. Die dauerte es dann noch nicht einmal mehr, bis der Lastwagen Im Langen Mühlenfeld ankam. Zwischenzeitlich hatte der Vorsitzende mit Winfried Fronia und Leo Beigel zwei Vorstandskollegen als Helfer herbeigerufen.

Das Beladen des LKW gestaltete sich dann im ersten Moment als sehr schwierig, da der Wagen keine Hebebühne hatte. Von einer nahegelegenen Baustelle konnte ein Gabelstapler ausgeliehen werden, und so war die Beladung letztlich kein Problem mehr. Um 14.30 Uhr ging der Transport mit vier Euro -Paletten Hilfsgütern beladen ab in Richtung Rumänien. Das die Dinge, die nun versandt worden sind, dort gebraucht werden, wissen die Auestädter ja. Der örtliche Chirurg freut sich besonders auf die mitgelieferten Operationslampen.
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Reinhold Peisker aus Burgdorf | 09.05.2009 | 07:48  
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