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Falsche Berichterstattung bei „Keine Akzeptanz für die Neubaupläne der Gudrun-Pausewang-Schule“durch den Burgdorfer Anzeiger , Donnerstag, den 13.November 2014

Irrt der Berichterstatter dieses Berichtes, oder hat er nicht aufgepasst? Oder nimmt der Anzeiger das Niveau der Tageszeitung mit dem Anfangsbuchstaben "B" an? Ich gehe mal vom Ersteren aus...
Nicht die CDU hat den Antrag gestellt, die Beschlusserfassung zur Zukunft der Schule zu verschieben und eine Kostenschätzung für einen Neubau der Gudrun-Pausewang-Schule samt Sporthalle am vorhandenen Standort in der Grünewaldstraße in der Südstadt zu erstellen, sondern der Antrag kam von dem LINKEN-Ratsherrn Michael Fleischmann. Ich war selbst bei den sämtlichen Ratsversammlungen zugegen, und wundere mich über diese falsche Berichterstattung. Gerade unsere Presse sollte dabei objektiv bleiben. Immerhin geht es darum, die Bürger über Tatsachen zu informieren.
Meiner Beobachtung zufolge haben sich SPD-Ratsmitglieder, gleichwohl der Bürgermeister, für den Abriss der Schule ausgesprochen, und dabei die Öffentlichkeit mit völlig falschen Zahlen über die Kosten des Abrisses und Wiederaufbaues der Gudrun-Pausewang-Schule versorgt. Linken-Ratsherr Fleischmann kritisierte dies regelmäßig und erntete dabei wenig Akzeptanz bei seinen Ratskollegen/und Kolleginnen. Die Presse schwieg gerne zu den Ausführungen des Herrn Fleischmann.
Wenn die CDU-Ratsfraktion nun in die Fußspuren der LINKEN-Fraktion tritt, so ist das sehr zu begrüßen. Der Fraktionschef Mirco Zschoch sollte sich deshalb mit Herrn Fleischmann absprechen und gemeinsam gegen die unglaublichen Pläne der SPD-Fraktion angehen.

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8 Kommentare

Ja, und wer hat die Damen und Herren gewählt, die das jetzt alles verbockt haben? Ich habe an den Sitzungen als Zuschauer teil genommen, in denen es um diese Schule ging. Die SPD und die CDU haben große Reden geschwungen und letztlich alle Anträge, die der LINKEN-Ratsherr Fleischmann vorgebracht hat, mit einem müden Lächeln in den Papierkorb verwiesen. Es wurde dermaßen gegen die Interessen der Eltern, der Schüler, der Bürger entschieden, dass ich jedes Mal mit einer Riesen-Wut aus dem Saal gegangen bin....
Und 2016 werden dieselben dann wieder gewählt?

Ich meinte keine bestimmte Partei, weil ich den aktuellen Vorgang nicht zu 100% verfolgt habe. Ich meine, dass alle Ratsmitglieder der letzten 10 Jahre maßgebglich beteiligt sind an diesem Dilemma.
Natürlich zuvörderst die aktuellen und ganz besonders die regierenden Ratsmitglieder.
Herr Fleischmann ist mir auch schon sehr oft sehr positiv aufgefallen.
Er ist der einzige, der Realist ist.

Leider gehört er der Partei der Mauermörder an, die sich lediglich zwei Mal umbenannt haben, aber nach wie vor dieselbe Partei sind (SED).
Lokal für Burgdorf spielt das -verglichen mit dem restlichen Rat und seiner grenzenlosen Unfähigkeit- keiner Rolle. Ja.

Burgdorfer Lokalpolitik ist seit Jahr(zehnt)enso demokratisch und so kurzsichtig wie die Kleinstaaterei im 17. Jahrhundert. Sogar mit einem, der sich wie ein Fürst aufführt.

Was ich hier nur sagen wollte:
Am Beispiel der GPGS kann JEDERMANN das ganze Ausmaß der Unfähgkeit erkennen: Hausgemachte Probleme werden mit maximal realitätsfernen Lösungen versucht zu lösen, die man sich nicht leisten kann.

Und da immer dieselben Strohpuppen gewählt werden, soll es wohl immer so weiter gehen: Und das nächste Trauerspiel wird dann die IGS.
Die Realschule zu einer annähernd ehrlich gemeinten IGS umzubauen kostet Millionen! Aber das werden wir alle erst in ein paar Jahren erfahren. Wenn es auch da kein zurück mehr gibt.

Die Mehrheit der Eltern ist bei der Befragung von ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen (z.B. Neubau auf der grünen Wiese).
Leider hat nun niemand den Mut, die Sache noch zu retten und zurück zu rudern.

Nicht einmal eine Opposition gibt es!

Ich verachte diese Menschen.

Die Eltern und auch die Schulvorsteher wurden von Anfang an nur vorgeführt (um nicht zu sagen: verarscht).
Nun ist die Sache beschlossen. Der Burgdorfer Rat hat abgestimmt, und da stand Fleischmann mutterseelenallein auf Seiten der Eltern und Lehrer. Nun denn... das ist nicht das erste und einzige Mal. Wenn ich an die Geschichte mit den Badeseen denke, da lief es genauso ab: es werden stets an den Haaren herbei gezogene Begründungen für Ablehnungen wichtiger Anträge benutzt. Dabei geht es den Ratsmitgliedern nicht um die Bedürfnisse der Bürger, sondern darum, sich selbst zu profelieren, bzw. ihre Partei über eine andere zu stellen.

Sehr bedauerlich.

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