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"Schoduvel" - Jetzt erst recht!

Ja liebe Braunschweiger, genau das ist die richtige Einstellung! Und hoffentlich bleibt Ihr auch dabei. Anders als es bei dem Länderspiel gegen die Niederlande passiert ist. Da wurde im Vorfeld ja auch groß getönt "jetzt zeigen wir den Terroristen, dass wir uns nicht kleinkriegen lassen". Und dann ist genau das passiert! Zwei völlig überforderte Innenminister, die beide nur durch Parteibuchkarriere auf ihre Pöstchen gekommen sind, hatten die Hosen gestrichen voll. Die Islamisten aller Länder werden sich schlapp gelacht haben über diese zwei Hanseln die da nach größen Tönen klein beigegeben haben, nur aufgrund vager Hinweise ihrer Geheimdienste, die schon in ganz anderen Fällen kläglich versagt haben.

Ja, es könnte auch in Deutschland Terroranschläge geben. Jede größere Menschenmenge könnte jederzeit ein Ziel sein. Jede Kirche, Schule, Bahnhof, jedes Konzert, jede Sportveranstaltung und auch ein Karnevalsumzug. Sollen wir deshalb zuhause bleiben und uns angsterfüllt die Decke über den Kopf ziehen? Dann hätten die Terroristen gewonnen.

Liebe Braunschweiger, und auch alle anderen Karnevalisten in unserem Lande: macht Eure Umzüge, lasst Euch nicht von unfähigen Politikern davon abhalten. Auch der Karneval gehört zu unserer Kultur, ob man sich persönlich nun dafür begeistern kann oder nicht. Den Innenminister oder Polizeichef möchte ich sehen der es wagt, einen Karnevalsumzug mit Gewalt zu verhindern.

PS: um entsprechende Vorwürfe gleich zu vermeiden: nein, ich bin kein Karnevalfan und ich schreibe das hier nicht weil ich selbst in einem Zug mitmarschieren will. Ich schreibe das, weil der Karneval zu unserem Leben und unserer Kultur gehört. Genauso wie für den einen der Sonntagsgottesdienst und für den anderen das Rockkonzert oder das Fußballspiel. Und weil wir uns unser Leben, unsere Freizeit, unsere Kultur nicht von ein paar Irren kaputt machen lassen dürfen. Terroranschläge könnten wir mit einer Absage ohnehin nicht verhindern. Wenn wirklich einer geplant wäre dann würden die Terroristen genügend andere Ziele finden.

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