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Kirchenchor Bodenkirchen brilliert bei Marienkonzert

Kirchenchor Bodenkirchen beim ehrfürchtigen Marienlob
 
Dekan Clemens Voss spricht verbindende Worte
Bodenkirchen: Pfarrkirche St. Johannes der Täufer |

Im Anschluss an den Abendgottesdienst zum Hochfest Unbefleckte Empfängnis Mariens gab der Kirchenchor Bodenkirchen unter Leitung von Otto Masszi am 08. Dezember 2017 ein tief beeindruckendes, vorweihnachtliches Konzert in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer.

Dekan Clemens Voss sprach einfühlsam verbindende Worte und gab einem rundum gelungenen Abend mit Hörhochgenuss die geistlichen Aspekte.

Mit Süße Stille von G. F. Händel begann eine Stunde der absoluten Extraklasse, dem sich nach der Begrüßung durch Dekan Clemens Voss das Lobet den Herren und Ave Maria von Caccini anschlossen.
In das Warten dieser Zeit von Mendelsohn Bartholdy und Maria Mutter mild von Helmut Grün gab Flötistin Petra Weber, Bonbruck Proben ihres Könnens.
Im Sonatensatz Adagio Gradualsymphonie von Valentin Rathgeber Opus XIX brillierte vor Allem das junge Violinentalent Katja Weber aus Bonbruck und beim Benedictus von Valentin Rathgeber Opus XIX hatte Otto Masszi selbst das Sopransolo übernommen.
Das Ave Maria von Jacob Arccadelt war – einmal nicht im zumeist üblichen Sologesang – ein Glanzstück des gesamten Chores, ehe bei Meine Seele hört im Sehen von G. F. Händel Solosopranistin Christiane Haselbeck, Mühldorf aus der Meisterklasse von Erika Rüggeberg, BR, einen ihrer excellenten Akzente setze.
Die Bläser Christoph Staudinger – Trompete, Alexander Staudinger – Flügelhorn, Hans Huber – Tuba und Martin Gillhuber – Posaune begleiteten den Chor beim Freuet Euch von Max Eham, ehe ein Satz des Stabat mater von Pergolesi erklang. Otto Masszi hatte den gesamten Lebenszyklus der Gottesmutter Revue passieren zu lassen, zum roten Faden gemacht und so auch den Mut bewiesen, diesen – zweifelsohne zu diesem Tag ungewohnt – somit stimmig ins Programm zu nehmen.
Dessen weiteren Stücke das Ave Maria von Karl May und Wie schön leuchtet der Morgenstern vom 5. Evangelisten: J. S. Bach.
Für Tochter Zion von G. F. Händel hatte Erika Rüggeberg eigens eine Überstimme komponiert, im Halleluja klang sehr anmutend Stille Nacht durch und Claudia Rude aus Ramsau setze an den Pauken die unerlässlichen Akzente.

Zweifelsohne sind es in der Regel die Solisten welche die Höhepunkte prägen, doch ohne ihnen auch nur im Geringsten Etwas absprechen zu wollen, der stimmige Auftritt des gesamten Chores, der oft schon einen Vorgeschmack auf Gaudete am 3. Advent aufkommen, ja fast schon über die anstehende Wiedergeburt des Lichtes der Welt das Aufstrahlen des Ostersonntages schon durchscheinen ließ, war das außerordentlich Prägende dieses Abends und ist sicher ganz wesentlich der engagierten Arbeit von Otto Masszi zu danken.

Guter Besucherzuspruch und langanhaltender Beifall bestätigten dies nachdrücklich, ehe es zum Nachklang ins Pfarrheim und Ausklang zum Glühweinstand der Freiwilligen Feuerwehr ging, doch Letzteres war dann ja schon der Samstag.

Erich Neumann, freier investigativer Journalist über DFJ Deutsche-Foto-Journalisten e. V. www.dfj-ev.de und Medienunternehmer im Gesundheitsumfeld www.cmp-medien.de
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© Bild: www.cmp-medien.de CC – Kirchenchor Bodenkirchen beim ehrfürchtigen Marienlob
© Bild: www.cmp-medien.de CC – Dekan Clemens Voss spricht verbindende Worte
© Bild: www.cmp-medien.de CC – Ministrant reckt ich zu den Fürbitten auf die Zehenspitzen
© Bild: www.cmp-medien.de CC – Otto Masszi mit den Solistinnen Petra Weber, Flöte und Katja Weber, Violine
© Bild: www.cmp-medien.de CC – Claudia Rude mit den, bei Tochter Zion unerlässlichen Paukenschlägen
© Bild: www.cmp-medien.de CC – Bläserensemble bei heimeliger Adventsatmosphäre
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