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Schöner Erfolg der Bochumer-Polizei bei Suche vermisster Person! -- Polizeihubschrauber stand etwa halb 3 Uhr für fast eine halbe Stunde mit Wärmebildkamera über dem Westpark wie ich beobachtete.

Vermisste (45) nach Suchmaßnahmen schwer verletzt gefunden

PHL Marco Bischoff meldet soeben:

Am gestrigen 20. Februar, gegen 17.40 Uhr, wurde eine 45-jährige
Bochumerin bei der Polizei als Vermisst gemeldet.


Seitens des Polizeipräsidiums Bochum wurden sofort umfangreiche Suchmaßnahmen im Bereich des Westparks eingeleitet. Hierbei wurden u.a. ein Polizeihubschrauber und Personensuchhunde eingesetzt.

Die Suchmaßnahmen dauerten bis in die heutigen Vormittagsstunden an. Gegen 11Uhr konnte die Frau verletzt in einem sechs bis acht Meter tiefen Schacht gefunden werden.


Durch Polizeikräfte wurde die Bochumerin noch im Schacht erstversorgt.

Gegen 12.20 Uhr konnte die Frau abschließend durch Kräfte der Feuerwehr gerettet werden.

Sie wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Nach derzeitigem Stand ist von einem Unglücksfall auszugehen. Die weitergehenden  Ermittlungen dauern an.


Till Wüstkamp von der Feuerwehr Bochum berichtet dazu aus Sicht der Feuerwehr-Rettungskräfte:

Person in Schacht abgerutscht:

Gegen 11:00 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Bochum
durch die Leitstelle der Polizei ein Notfall an der Jahrhunderthalle gemeldet.

Dort soll eine Person in einem ca. acht Meter tiefen Schacht auf dem Gelände der Jahrhunderhalle gerutscht sein.


Auf Grund der Meldung wurden von allen drei Feuer- und Rettungswachen Einsatzkräfte alarmiert, darunter auch

die Sondereinsatzgruppe der Höhenretter aus Wattenscheid.


Zuvor hatte die Polizei die vermisst gemeldete Person mit Unterstützung der Rettungshundestaffel für Feuerwehr NRW e.V. gesucht.

Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage und sofort wurde mit Hilfe des Feuerwehrkrans und den Höhenrettern eine Rettung der Person eingeleitet.


Gleichzeitig wurde durch eine Einsatzkraft der Rettungshundestaffel, der Feuerwehr und der Polizei die Person im Schacht betreut.


Am Ende konnte die Person mit einer Schleifkorbtrage aus ihrer
misslichen Lage gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.


Für eine weitere medizinische Behandlung wurde die Person in ein Krankenhaus gefahren.

Während des Einsatzes wurden die Innenstadtwache und Wache in Wattenscheid durch die Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bochum Mitte, Heide und
Wattenscheid Mitte besetzt.

Insgesamt waren somit am Einsatz 44 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt.





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