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»Pysanky« – Verzierte Eier aus der Bukowina

Wann? 14.03.2020 14:00 Uhr bis 14.03.2020 17:00 Uhr

Wo? Bukowina-Institut, Alter Postweg 97A, 86159 Augsburg DEauf Karte anzeigen
Augsburg: Bukowina-Institut | Workshop: »Pysanky« – Verzierte Eier aus der Bukowina

Bei den Pysanky handelt es sich um beschriebene Ostereier aus
der Bukowina und der Ukraine. Die Eier werden nicht einfach nur bemalt, sondern kunstvoll beschrieben. Seit Jahrhunderten ist es in diesen Regionen ein beliebter Brauch, Hühner-, Enten oder Gänseeier aufwändig zu verzieren und zu schmücken. Traditionell werden die Pysanky eine Woche vor Ostern hergestellt. Dabei finden zoomorphe Akzente ebenso Verwendung wie religiöse Motive und florale oder geometrische Ornamente, wobei jede Darstellung und Farbe eine eigene Bedeutung aufweist. Die Pysanky, die auch heute noch verschenkt werden, gelten so als Boten des Glücks oder Symbol der ewigen Liebe.

Lubava Illenko hat an der Universität Augsburg Kunst- und Kulturgeschichte studiert, sowie Bildende Kunst an der Nationalen Akademie der Bildenden Künste und Architektur in Kiew. Sie arbeitet mit international renommierten Künstlern zusammen und ist an zahlreichen Kunstprojekten in der Ukraine und in Deutschland beteiligt. Neben Fachvorträgen bietet sie Workshops zu ethnologischen Themen rund um die Ukraine an.

Der Kurs findet am Samstag, den 14. März 2020 um 14:00 Uhr statt. Bei zahlreichen Anmeldungen findet am 15. März 2020 ein Wiederholungskurs statt. Im Anschluss ist der Besuch der kleinen Sonderausstellung »Pysanky« – Verzierte Eier aus der Bukowina möglich.

Wir bitten um eine telefonische Anmeldung bis zum 28. Februar, 14:00 Uhr.
Maximale Teilnehmerzahl pro Kurstag: 15 Personen!

Termin: 14. März 2020, 14:00 Uhr; Wenn die Anmeldezahl 15 Personen überschreitet wird ein Folgetermin am 15. März um 14:00 Uhr angeboten.
Ort: Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kulturreferentin für Siebenbürgen und der Kunsthistorikerin Lubava Illenko, M.A. statt.

Foto: Eine Auswahl ukrainischer und bukowinischer Pysanky aus der Sammlung des Bukowina-Instituts (Katarzyna Madalska)
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