Nach Sanierungsarbeiten beginnt die Punktspielrunde wieder beim TC Frauenstetten

Fleißige Hände beim Holzzuschnitt für die Terrassendachsanierung. V.l.n.r.: Helmut Wirth, Christoph Wirth und Fabian Trauner
 
Die Arbeiter auf dem Terrassendach: V.l.n.r.: 2. Vorstand Gerhard Hillenmeyer, Ehrenvorstand Anton Aumiller, Georg und Peter Krakowka
Beim Tennisclub Frauenstetten gehen zum Freiluftsaisonauftakt der Punktspielrunde 2014 acht Mannschaften an den Start. Dies ist eine mehr als im letzten Jahr. Die Steigerung ergibt sich aus einer zusätzlich gemeldeten Jugendmannschaft. Und das bei einer allgemein stagnierenden Kinderzahl und Zusammenlegung von Mannschaften in vielen Sportbereichen. Darum kann Vorstand Roland Aumiller stolz sein auf die gute Nachwuchsarbeit beim TCF.

Vorher waren aber viele fleißige Hände, auch von vielen Jugendlichen, notwendig um unter Anleitung von 2. Vorstand Gerhard Hillenmeyer sowie Ehrenvorstand Anton Aumiller die Plätze nach der Winterpause wieder spielbereit zu machen.

Gleichzeitig standen in der tennisfreien Zeit auch notwendig gewordene Instandhaltungsmaßnahmen auf dem Plan. In einem mehrwöchigen Arbeitseinsatz wurde das undicht gewordene Terrassendach komplett erneuert, der Aufenthaltsraum leicht renoviert, die Umkleideräume frisch gestrichen, neue Bänke im Außenbereich montiert und noch ein Wasserrohrbruch behoben.

Aber jetzt kann es losgehen: die offizielle Punktspielrunde des Bayerischen Tennisverbandes (BTV) beginnt am ersten Mai-Wochenende und dauert bis Mitte Juli. In diesem Zeitraum werden beim TCF dann mehr als 50 Wettkampfbegegnungen durchgeführt.
Ab diesem Jahr greift erstmalig auch eine Regeländerung des BTV: anstatt je gewonnenem Spiel einen Punkt zu erhalten, gibt es jetzt für ein Einzel 2 und für das Doppel 3 Punkte. Eine Aufwertung der bisher teilweise bedeutungslosen Doppelmatches. Höhere Spannung bis zum Ende der Partien ist somit garantiert.

Zum Start in die Punktspielsaison möchte die 1. Herrenmannschaft an die am Ende gute Platzierung der vergangenen Saison anknüpfen. Wenn Mannschaftsführer Christoph Wirth personell und vor allem verletzungsfrei aus dem Vollen schöpfen könnte, ist es im Bereich des Möglichen in der Tabelle weit vorne mitzuspielen. In der Gruppe sind vorwiegend neue, unbekannte Gegner und es steht mit dem Aufsteiger TSV Unterthürheim ein Lokalderby an.

Ganz anders die Situation bei den Herren 2. Für die Spieler um den reaktivierten Mannschaftsführer Klaus-Jürgen Aumiller wird das Halten der Kreisklasse 2 oberste Priorität haben. Mit dem Absteiger TSV Buttenwiesen und Wertingen 2 (findet bereits an diesem Wochenende statt) gibt es gleich zwei Zusamtalderbys.

Die Herren 3 spielen in dieser Saison wieder in der Hobbyrunde des Dillinger Landkreises für vier Spieler mit. Die Frauenstettener Senioren wollen hier ihre jahrelange Routine einbringen und haben den Anspruch im vorderen Tabellenbereich mitzuspielen.

Ebenfalls mit vier Spielerinnen geht Mannschaftsführerin Marianne Wirth in der Hobbyrunde an den Start. Da sie in dieser Saison eine Klasse niedriger eingestuft wurden, ist auch hier die Erwartungshaltung für einen erfolgreiche Punktrunde sehr hoch.
Die Zusammenarbeit mit der renommierten Tennisschule Willi wird auch heuer im Jugendbereich fortgesetzt. Und dass sie bereits Früchte trägt, zeigt die Tatsache, dass für den diesjährigen Punktspielbetrieb vier (gegenüber drei im letzten Jahr) Jugendmannschaften gemeldet werden konnten.

Neu ist für die Jüngsten des TCF die Kleinfeldmannschaft für Jungen und Mädchen bis zu 9 Jahren. Mit Bewegungsspielen werden die Kinder an das Tennis herangeführt. Hier heißt es, Erfahrungen zu sammeln.

Ähnlich verhält es sich bei den Knaben (bis 14 Jahre). Die letztjährige Bambinimannschaft spielt in der höheren Altersklasse, sodass auch hier „learning by doing“ an oberster Stelle stehen wird.

Bei der Knabenmannschaft U16 ist Jugendleiter Florian Hartl zuversichtlich, dass die Jungs mit ihren Gegnern mithalten können. Eine mittlere Platzierung sollte deshalb drin sein.

Auch bei den Junioren U18 ist der Erwartungshaltung groß: bei entsprechendem Trainingseinsatz sollten sie im vorderen Drittel der Tabelle mitspielen können.
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