Weitere Verwirrspiele vor der Wahl?

Weitere Verwirrspiele vor der Wahl?

Frei nach dem Motto
„Wer die Wahl hat, hat die Qual“

Endlich scheint der „Gordische Knoten“ des gesamten Wertinger Stadtrates bezüglich der Laugnakreuzung gelöst zu sein. Lang und breit wurde die Öffentlichkeit mit diesem „Wahlkampfkalauer“ produziert durch halbseidene Recherchen der Kreuzungsumbaugegner genervt.
Für die Wertinger Bürger bleibt nur zu hoffen, daß jetzt endlich Ruhe einkehrt und der Umbau beginnen kann, um die Kosten nicht unnötig noch mehr in die Höhe treiben zu lassen.

Ein „Geschmäckle“ jedoch bleibt auch am Bürgermeister haften. Hat er sich vorher nicht genügend mit dieser Thematik, die für Wertinger Bürger kostenbehaftet ist, befasst? Hat er etwa Punkte vermieden zu erwähnen um nicht von seinem Kurs abweichen zu müssen? Ist dies überhaupt SEIN Kurs, oder muss er einen Weg gehen, der ihm von jemandem diktiert wird?
Wird er dem Vertrauen, das die Bürger in ihn gesteckt haben gerecht, oder ist er nur noch das Sinnbild eines „Großfürsten“, der über die Bürger hinweg und ohne Kontakt zu den Bürgern entscheidet?
Alles Fragen, die er sich stellen lassen muss. Wenn es um solch eine Summe geht, dürfte solch ein Schlingerkurs nicht statt finden.

Nun bleibt jedoch abzuwarten, welch weiteres „Meisterstück“ als Wahlkampfthema herhalten muss. Punkte gäbe es zu genüge.
Mangelhafter Winterdienst, der Windkraftwahnsinn rund um Hirschbach, der Verfall einiger Straßen in der Stadt oder die von der Stadt heraufbeschworene Sicherheitslage, die durch Hilfsdienste aufgefangen werden soll.


Wie sieht es mit den Ortsteilen aus? Weiß er von deren unterschiedlichsten Problemen, wie sie mir bei Gesprächen mitgeteilt wurden, oder finden die Anliegen der Bürger bei ihm kein Gehör?

Alles Punkte, die auf einen gewissen Führungsstiel hindeuten, deren Maß nicht zu meinen Anforderungen an einen Bürgermeister stehen.

Wird es nun ruhig im Zusamstädtchen und die kommende Wahl nimmt seinen seit 12 Jahren immer wieder kehrenden Lauf?

Mir bleibt zu hoffen, daß die Bürger ihre Chance nutzen werden, um ein „Fünkchen“ Mitbestimmung zu erreichen.

Ich hoffe, daß Sie die richtigen Vertreter für den Stadtrat auswählen. Ich vertraue auf ihr Gespür, wer ein wahrer Vertreter ihrer Interessen ist.

Man muss sich nicht immer einig sein, um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen, es ist jedoch unabdingbar, Fehler einzugestehen und seine Meinung auf Argumente gestützt ändern zu können.





Sven Rosenberg
Bürgermeister- und Stadtratskandidat der BIW
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